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AKTUELLES
Wie ist Ihre Meinung zur tegut… Initiative „Zeichen setzen für faire Milchpreise“?

Im tegut... marktplatz, Ausgabe Juni/Juli 2009, berichten wir über die tegut… Initiative „Zeichen setzen für faire Milchpreise“.
Hintergrund: Bei der aktuellen Milchpreis-Entwicklung hat tegut... Sorge um die Existenz der konventionell wirtschaftenden Milchbauern. Aus diesem Grund startet das Unternehmen die Initiative für faire Milchpreise.

Im Rahmen der Berichterstattung haben wir Sie um Ihre Meinung gebeten: Wie ist Ihre Meinung zur tegut… Initiative „Zeichen setzen für faire Milchpreise“?


Sönke Rudorf schreibt (per E-Mail):

Hallo liebes TeGut-Team,

als Nordlicht (Schleswig-Holstein) wohne ich schon 8 Jahre im Hessenland. Habe von Anfang an bei TeGut eingekauft und habe seit dem keine Magenprobleme mehr.

Als Milchtrinker habe ich immer die Milch von Demeter gekauft und absolut gut vertragen. Seit 8 Jahren verzehre ich nur Bio-Produkte und mir geht es sehr gut, was mein Blutbild beim Hausarzt nur bestätigt. Natürlich unterstütze ich die Milchbauern und würde nie bei Lidl/Aldi Milch für 39 Cent/Liter kaufen.Das ist in meinen Augen sparen am falschen Ende.
Übrigens:
Meine Frau und ich haben schon 3 mal die SUPER Bio Lammkeule auf Niedrigtemperatur zubereitet und es war sehr lecker, man muß kein Lamm aus Neuseeland essen, wir haben alles hier im Lande.
Die Mitarbeiter im TeGut-Markt Gustavsburg und Raunheim sind super nett und sehr entgegenkommend.
Weiter so.

Beste Grüße
Sönke Rudorf
 

Annette Bader schreibt (per E-Mail):

Liebes Tegut-Team,
zunächst mal möchte ich Ihnen sagen, dass ich Ihre Initiative lobenswert finde und faire Preise immer gut sind - wenn diese dann auch den Tieren zugute kommen. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie meine - wenn auch etwas kritischere - Meinung auf Ihrer Internetseite dazu veröffentlichen würden - vielen Dank und freundliche Grüße, Annette Bader:

Milch. Jeder trinkt sie. Sie ist überall - in den Läden, in den Gesprächen der Politiker und immer wieder auch auf den Äckern der Bauern. Milchseen, zu niedrige Milchpreise, Milchquote. Aber woher sie kommt - darüber redet niemand! Ich finde, das muss sich ändern:

Damit eine Kuh maximal viel Milch "produziert", muss sie so oft wie möglich ein Kalb austragen. Direkt nach der Geburt wird das Kalb von der Mutter getrennt und in einer kleinen Box mit einem Eimer aufgezogen. Wie jede Mutter, der man ihr Kind entreißt, erleidet auch die Kuh hierbei enormen emotionalen Stress. Ab der Geburt des ersten Kalbes wird die Kuh zweimal pro Tag gemolken. Der Körper der Kuh produziert die Milch für das Kalb: Ist das Euter leer gemolken, bildet der Körper schnell wieder Milch nach, um die Nahrung für das Kalb sicherzustellen. Doch nicht das Kalb bekommt die Milch – sondern der Mensch.

Reden wir also bitte auch mal von den Tieren, die von der Milchindustrie ihr ganzes Leben lang ausgebeutet werden - von den "Milch"kühen. Wir finden sie ausgezehrt, schwach und oft verletzt in Ställen, in Sammelstellen, auf Transportern kreuz und quer durch Europa - und zuletzt im Schlachthof.

Ist das fair?



Manfred Schwarz schreibt (per E-Mail):

Die Milchbauern zu unterstützen ist eine absolute notwendigkeit. Es ist erfreulich, ,dass sich endlich jemand den Mut nimmt und die Milcherzeugenden Betriebe unterstützt. Diese Maßnahme war schon lange überfällig.
Es ist sehr schön dass die Firma tegut die initiative erfgriffen hat und die heimischen Milchbauern unterstützt.
Wir brauchen keine billigprodukte die, mit hohen Transportkosten verbunden, aus den Nachbarländer importiert werden.

Dank an die Unternehmensleitung

mfg
Manfred Schwarz

 



Kathleen Wagner schreibt (per E-Mail):

Die tegut-Initiative finde ich lobenswert, und ich unterstütze sie beim Einkauf.

Nur finde ich: Logischerweise sollte sie auch auf andere Milchprodukte ausgedehnt werden  (Sahne, Kondensmilch, Quark, Käse usw.).

Mit freundlichen Grüßen

Kathleen Wagner



Günther Kohl schreibt (per Postkarte):
Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn genügend Milcherzeuger bei einem derzeitigen Durchschnittspreis von 22 Cent pro Liter Rohmilch Konkurs angemeldet haben, ist es nur eine Frage der Zeit, wenn von derzeit 99.400 Milcherzeugern nur noch sehr wenige übrig geblieben sind. Dann werden in Deutschland die Milchpreise "steigen". Das behaupte ich einmal so plakativ!
Passen Sie auf, dass das nicht passiert!

Mit freundlichen Grüßen
Günther Kohl



Rosemarie Schönhals schreibt (per E-Mail):
Sehr geehrte Damen und Herren,

es sollte keinen Liter Milch und 85 Ct. im Verkauf geben. Wenn die Landwirte 40 Ct. je Liter bekommen würden, gäbe es mehr  Anerkennung für das Produkt Milch und die Arbeit hierzu.
Vorhandene Existenzen sollten sicherer in die Zukunft blicken können. Außerdem treibt der Milchpreis mit Sicherheit nicht das Budget Haushaltsausgaben in die Höhe.
Mit freundlichen Grüßen

Rosé Hausverwaltung, Rosemarie Schönhals




Kerstin Inerle schreibt (per Mail):
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich zahle gern einen fairen Preis für ein gutes Produkt. An die Milch werden hohe Anforderungen gestellt und der Landwirt hat sämtliche Auflagen zu erfüllen und das ist gut so. 
Der Landwirt übt eine verantwortungsvolle Tätigkeit aus und soll auch entsprechend entlohnt werden. Wenn ein Bauer auf Dauer keine oder nur sehr geringe Gewinne erwirtschaftet, wird er seinen Betrieb einstellen. Ist ein Betrieb erstmal eingestellt, kann man diesen so schnell nicht mehr zum Leben erwecken. Wenn wir die Existenzen der einheimischen Bauern vernichten, werden wir vom Ausland abhängig – das kann nicht gut sein. Beispiel Ägypten: Die Landwirtschaft wurde zurückgedrängt, da es doch viel einfacher und billiger war, Getreide u.a. aus dem Ausland zu beziehen. Nun wo die Preise auf dem Weltmarkt so angestiegen sind, hungert ein Großteil der Bevölkerung.
Ich kann Ihren Einsatz für die Milchbauern nur begrüßen und gestalte mein Kaufverhalten auch entsprechend.

Mit freundlichen Grüssen
Kerstin Inerle



Doris Schiller schreibt (per E-Mail):
Hallo,
ich bin als "Kleinunternehmerin" durchaus in einer ähnlichen Situation wie die Milchbauern.
Ausgaben steigen und Einnahmen sinken -  das kann ja nicht sein. Ich als Kunde möchte auch, das es den Herstellern gut geht. Und dafür bin ich auch bereit, einen ordentlichen und fairen Preis zu bezahlen.
Leider haben wir kürzlich im Fernsehen einen Bericht verfolgt, der im Endeffekt mittteilte, das bei keinem Fall das Geld für teurere Milch auch bei den Bauern ankommt. Nun hoffe ich, das ich der Tegut-/Alnaturaaktion vertrauen kann und die Bauern wirklich 40 Cent erhalten???
Viele Grüße
Doris Schiller




Andrea Seiler schreibt (per Mail):
Sehr geehrter Herr Gutberlet,

mit Freude und Aufmerksamkeit lese ich immer das Kundenmaganzin "Markplatz" von tegut und auch Ihr Editorial. So auch diesmal wieder.
Generell finde ich den Ansatz von tegut sehr gut, Lebensmittel als "Mittel zum Leben" zu betrachten. Dieses Bewußtsein sollte bei allen Menschen wieder mehr gefördert werden.
Ihr Aktion "Zeichen setzen für faire Milchpreise" finde ich sehr gut und kaufe daher Milch derzeit nur noch bei tegut. Vielleicht sollten Sie aber für diese Aktion mehr werben und sie mehr bekannt machen. Ich glaube (und hoffe) nämlich, daß sich dann mehr Leute über gute Preise für gute Produkte Gedanken machen und dies hoffentlich auch weitersagen. Ich werbe jedenfalls in meinem Bekannten- und Freundeskreis guten Gewissens für tegut.

Herzlich,
Andrea Seiler



Heidrun Gilbert schreibt (per Mail):
Hallo Frau Rehnert,
hallo liebes tegut-Team,
 
ich finde es gut, wenn Berufsgruppen unterstützt werden, faire Preise für Produkte und Dienstleistungen zu erhalten. Ich selber möchte auch nicht unter-bezahlt arbeiten. 
Meinen Beitrag dazu leiste ich, wo es mir möglich ist: Ich kaufe z. B. nur Alnatura-Milch und hoffe, dass das Mehr-Geld wirklich bei den Bauern ankommt. Aber ich gehe weiter und trinke z. B. privat nur Gepa-Kaffee oder esse Produkte aus der Nähe. Wegen mir sollen keine unnötigen Transportwege gefahren werden.  
Wenn man die persönlichen Prioritäten dementsprechend setzt, lassen sich die etwas höheren Kosten auch mit einem "kleineren Geldbeutel" finanzieren. Das gute Gefühl gleicht es wieder aus. Da spreche ich aus Erfahrung :-)
 
In diesem Sinne:
Ein genussvolles Leben wünscht
 
Heidrun Gilbert
 

Familie Müller schreibt (per Mail):
Sehr geehrte Damen und Herren von tegut...,

ich unterstütze mit meiner Familie die Milchpreisinitiative von tegut.... Wir alle sind darauf angewiesen, dass die bäuerlichen Betriebe in Deutschland für unsere Ernährung und für die Erhaltung der einzigartigen Kulturlandschaft fortbestehen. Was würde passieren, wenn es die Bauern nicht mehr gäbe? Wir wären - wie schon z.B. bei der Energie aus Erdöl und Gas - auf andere Länder angewiesen. Unser Land würde veröden und nicht nur der Tourismus würde darunter leiden. Wer würde unsere Kulturlandschaft pflegen? Die Finanzkrise zeigt, dass wir uns wieder auf den Mittelstand besinnen müssen und endlich weg müssen von Großunternehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Familie A. Müller   


Familie Weigel schreibt (per Mail):
Wir wollten nur mal sagen, dass wir die Milchpolitik von tegut... sehr gut finden und seit der erneuten Vergünstigung der Milch in gewissen Discountern die Milch fast nur noch bei tegut kaufen.

Grüße Familie Weigel



Familie Schott schreibt (per Mail):
Es ist unglaublich wichtig, dass in einer Zeit, wo die Gier nach immer billigeren Lebensmittel deren Qualität bereits zu unglaublich großen Teilen zerstört hat, irgend jemand Verantwortung übernimmt und diesen verhängnisvollen Trend stoppt. 

Wir möchten gerne hochwertige Nahrungsmittel  -  OHNE unnötige chemische Zusätze wie z.B. Carrageen etc. – die noch Geschmack haben und mit Appetit gegessen werden können. Aber genau so wie Menschen heute all den Krach nicht mehr hören, der um sie herum gemacht wird, sind auch ihre Geschmacksnerven völlig abgetötet.  (Danke übrigens, daß in unserem tegut... Markt  KEINE Disco-Stimmung ist.  Für uns ist diese immer lauter werdende Dauerberieselung eine echte Qual.)

Die Regel ist, dass wir viele Produkte nach dem Probieren ungegessen wegwerfen, weil sie unzumutbar nach nix oder gar eklig schmecken (z.B. ranzige Nüsse,  Saupiquet Thunfisch, der immer bitter ist, das neue Philadelphia, Ring-Salami von Aoste und andere Salamis, die bestenfalls nach salzigem Nix schmecken, nach Salami überhaupt nicht mehr, oder auch richtig nach Gammelfleisch). Es gibt auch bei tegut... KEINE Ring-Salami, die man essen könnte. 

Viele Grüße 

Familie Schott

Anmerkungen der Redaktion:
Sehr geehrte Familie Schott,

vielen Dank für Ihre freundlichen Worte zu unserer Milchpreisaktion. Ihre positive Rückmeldung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gerne haben wir Ihre Worte auch an den tegut... Beirat weitergeleitet.

Zur Akustik in den tegut... Märkten: Wir freuen uns über Ihr Lob zur Musik. tegut... hat bisher bewusst klassische und pop-klassische Musikstücke ausgewählt, die nicht den Charakter von „Dudelmusik“ haben. Künftig werden wir noch einen Schritt weiter gehen und die Musik gänzlich abschalten. Dadurch können Kunden in aller Ruhe und ungestört Ihre Einkäufe tätigen. 

Wir freuen uns, dass Sie Wert auf eine hohe Qualität der Produkte legen und möglichst naturbelassene Produkte bevorzugen. Umso mehr bedauern wir, dass es viele Produkte gibt, die nicht Ihren Geschmack treffen.
Unser Tochterunternehmen kurhessische fleischwaren fulda (kff) bietet Bio Rhöngut Produkte an. Diese werden ohne Nitritpökelsalz hergestellt und sind, wie wir finden, gut im Geschmack. Dies wird auch regelmäßig in Verkostungsrunden mit unabhängigen Kunden getestet. Vielleicht treffen diese Produkte auch Ihren Geschmack?

Ihr tegut... Online-Team



Reinhold Walter Höhl schreibt (per Mail):
Hallo, Ihr guten Milchpreisretter für die Bauern,
 
da wir ein Haushalt sind mit insgesamt 6 Personen, davon 2 Kinder im Alter von 9 und 6 Jahren, beides Mädchen, wissen wir, was gute Milch bedeutet, und was diese kosten darf oder muss.
 
Klar, als guter Konsument von Milch, die sehr gesund ist und auch gut schmeckt, müsser wir Verbraucher auch an die Erzeuger denken, die gerade in den letzten Jahren einen großen finanziellen Einbruch der Preise hinnehmen mußten, davon aber nicht mehr leben können, und so ein Hof nach dem anderen regelrecht "kaputt" geht, weil die Einnahmen nicht mehr ausreichen, um wirtschaftlich über die Runden zu kommen. Hinzu kommt noch, das dann gute, ertragreiche Milchkühe dann einfach mit dem Leben zum Tod bestraft werden, und das ist wahrlich nicht gut so!!
 
Aber das scheint unser verantwortlichen Regierungschef in Berlin und Brüssel überhaupt nicht zu stören, und tun weiter nicht dagegen, das die Milchbauern einer sehr bösen Zukunft zusehen müssen.
 
Nur tegut... hat darauf reagiert, und mit der Subvention der 7 €urocent den armen Bauern ein wenig unter die Arme gegriffen, jedoch ist das nur der berühmte "Tropfen auf den heißen Stein", aber immerhin ist die gesamte Milchwirtschaft aufmerksam gemacht worden und vielleicht ist es auch bis in die Bundeshauptstadt bei Frau Dr. Merkel angekommen.
Aber leider hatte die ja keine Zeit für die Frauen der Milchbauern aus Bayern, die in Berlin protestiert haben, um einen fairen Milchpreis zu haben, der seit langem fällig war. Aber wie immer, die Mühlen in Berlin und besonders in Brüssel mahlen sehr langsam, auch wenn der Herr Stoiber aus Bayern das bürokratisch gerade schneller machen möchte, aber daran fehlt mir der Glaube, dass das irgendwann einmal klappt, vielleicht im nächsten Jahrhundert, aber das werde ich dann leider nicht mehr erleben, wie schade!!
 
Wenn ganze Höfe der Milchwirtschaft von der Bildfläche verschwinden, dann müssen wir dann einmal unsere Milch aus China oder ähnlich importieren, und das wäre nicht so gut.
Frage: Wollen und können wir das überhaupt noch ??
Das ist hier die große Kernfrage am Ende meines Artikels zu den fairen Preisen für die Milch, die immer noch von unserer guten und tollen Kuh kommt.
Es heißt zwar "Du dumme Kuh"  aber es sollte heißen:  "Du gute Kuh, gib weiter die gute Milch"!!
 
Das ist die Meinung von
 
Reinhold Walter Höhl



Klaus Röllig schreibt (per Mail):
Werte Damen und Herren,
Ihre Initiative für faire Milchbauern begrüße ich. Mitleidiges Jammern über den Preisverfall nützt nichts. Ich will hoffen, dass viele Kunden
dieses Projekt unterstützen werden. tegut... unterscheidet sich nicht nur darin wohltuend von den großen Verkaufsketten.
Viel Erfolg für TEGUT!!!!
 
Mit freundlichem Gruß
 
Klaus Röllig



Nicole Müller schreibt (per Mail):
Hallo zusammen,

ich finde es sehr wichtig, daß die Milchbauern kostendeckend arbeiten können und faire Preise für ihre Produkte bekommen.

Seit einiger Zeit achten wir darauf, daß wir Milchprodukte, Butter u.ä. ausschließlich aus unserer Region kaufen, denn es ist für uns unvorstellbar, daß sonst eines Tages in Deutschland vielleicht keine Milch mehr produziert wird. Ich bin der Meinung, daß sich viele Verbraucher darüber gar keine Gedanken machen, auch nicht darüber, inwieweit sie diese Misere mit ihrem Kaufverhalten beeinflussen.

Ich hoffe sehr, daß die Lebensmittelkonzerne in nächster Zeit nicht weiter aus Profitgier, sondern mit gesundem Menschenverstand den Milchbauern den Preis zahlen, der sie profitabel arbeiten läßt.

Nicole Müller

 

Heinrich Krug schreibt (per Mail):
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Aktion halte ich für sehr wichtig, auch wenn ich bevorzugt BIO-Produkte kaufe.
In Deutschland und in aller Welt müssen die Produzenten von Lebensmitteln einen "gerechten Lohn" für ihre Leistung erhalten.
Ich fürchte allerdings, dass trotzdem viele Verbraucher auch weiterhin hauptsächlich auf den Preis achten und vielen ein Umdenken schwer fällt.
Aber gerade deshalb sind solche Zeichen wichtig und regen hoffentlich zum Nachdenken an.

Dem was Herr Gutberlet sagt zum Thema "Geben wir das Geld für die richtigen Dinge aus?" kann ich ebenfalls voll zustimmen.
Freundliche Grüße
Heinrich Krug

 

Ingrid und Günther Jordan schreiben (per Mail):
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich ein treuer und aufgeklärter Kunde Ihres Lebensmittel-Marktes bin, stehe ich voll und ganz hinter Ihrer Initiative, die deutschen Milchbauern mit einem Aufpreis für deren Milcherzeugnisse zu unterstützen.
Noch nebenbei möchte ich erwähnen, dass wir uns freuen würden, wenn ein neuer tegut-Markt in 63303 Dreieich bzw. ganz in der Nähe entstehen würde. Durch ständige Mundpropaganda unsererseits hätten Sie viele neue Kunden.

Viel Glück und weiter so mit Ihrer Strategie des Bewußtseins für gute Lebensmittel wünschen Ihnen
Ingrid und Günter Jordan
aus Dreieich

 

Astrid Bösser schreibt (per Mail):
Sehr geehrtes tegut-team,

ich finde es sehr gut, dass Sie diese Initiative ergreifen und es mir als Verbraucher auf diese Weise ermöglichen, meinen Wahlbeitrag zur Unterstützung der regionalen, kulturlandschaftpflegenden Landwirte zu leisten.

Vielen Dank für Ihr anhaltendes Engagement,
Astrid Bösser

Wie stehen Sie zur tegut... Initiative für faire Milchpreise?
Ihre Meinung ist uns wichtig! Schreiben Sie bitte an: tegut... marktplatz, Andrea Rehnert, Gerloser Weg 72, 36039 Fulda oder per E-Mail: marktplatz@tegut.com – wir sammeln Ihre Zuschriften und werden sie auch auf dieser Seite veröffentlichen.  


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