Fairer Handel

Gerechte Partnerschaften zwischen Nord und Süd

Der Faire Handel setzt sich für kontinuierliche und verlässliche Handelsbeziehungen mit Partnerorganisationen in Afrika, Asien sowie Mittel- und Südamerika ein. Dadurch werden viele benachteiligte Produzentengruppen auf diesen Kontinenten in die Lage versetzt, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern, die Umwelt zu schonen und gleichzeitig die Qualität ihrer Produkte zu erhöhen. Der Faire Handel ist somit Hilfe zur Selbsthilfe und ein wichtiger Bestandteil der weltweiten Armutsbekämpfung.

TransFair vergibt Fairtrade-Siegel

TransFair, der Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der „Dritten Welt“ e.V., vergibt sein internationales Siegel für fair gehandelte Produkte und kontrolliert die Einhaltung der Bedingungen des Fairen Handels. Dabei wird eine Brücke gebaut zwischen Produzenten und Konsumenten, um so Schritt für Schritt zu mehr Gerechtigkeit in den Handelsbeziehungen zwischen Nord und Süd zu gelangen. Inzwischen profitieren schon eine Million Produzenten mit ihren Familien in 50 Ländern des Südens vom Fairen Handel.

Gepa – die größte Fair-Handelsorganisation

Die Gepa, die Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt – die größte Fair-Handelsorganisation ermöglicht den Kleinbauern und Produzenten in der sogenannten Dritten Welt mit höheren Preisen für ihre Produkte ein gerechtes Einkommen. Die Gepa handelt ausschließlich nach den Kriterien des Fairen Handels, d.h. sie bezahlen beispielsweise den Bauern den Mehrpreis für sämtliche Rohstoffe.
Die Besonderheit: Die Gepa finanziert ihren Partnern im Süden einen Teil ihrer Ware bereits bei der Bestellung vor.

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