Frisch-Ei-Sortiment jetzt komplett „Ohne Gentechnik“

Fulda, 19. Januar 2011. Pünktlich zum Jahresstart bietet tegut… seinen Kunden das komplette Frisch-Ei-Sortiment „Ohne Gentechnik“ an. Damit geht das Unternehmen einen Schritt weiter in der Förderung der nachhaltigen Landwirtschaft und in dem Bestreben, seinen Kunden gute Lebensmittel aus traditioneller Erzeugung anzubieten.

Eier mit „Ohne Gentechnik“-Siegel

Jetzt tragen alle Eiersorten bei tegut… aus konventioneller Freiland- und Bodenhaltung das rautenförmige „Ohne Gentechnik“-Logo, das garantiert, dass die Tiere kein gentechnisch verändertes Futter bekommen. Bio-Eier sind ohnehin frei von Gentechnik und benötigen diese Auslobung nicht. Die „Ohne Gentechnik“-Kennzeichnung sorgt im konventionellen Lebensmittelbereich für die nötige Transparenz beim Einkaufen und ermöglicht, sich bewusst für Lebensmittel ohne grüne Gentechnik entscheiden zu können. Denn genau das ist der Wunsch vieler Kunden: durch Befragungen ist bekannt, dass über 80 Prozent der Verbraucher keine Gentechnik in Lebensmitteln wollen. Diesem Wunsch entspricht der Fuldaer Lebensmittelhändler mit der Sortimentsumstellung und handelt dabei gleichzeitig konsequent im Sinne seiner Unternehmensausrichtung.

Engagement für gentechnikfreie Lebensmittel

tegut… engagiert sich seit jeher für Bio-Lebensmittel und Produkte aus traditioneller und regionaler Erzeugung. Durch die Unterstützung gentechnikfreier Landwirtschaft wird nicht nur die traditionelle Landwirtschaft mit ihrer breiten Fruchtfolge und ihrem Artenreichtum gefördert, sondern letztlich auch die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen verhindert. Ein Weg, den das Fuldaer Unternehmen nur gemeinsam mit seinen Kunden und aufgrund einer stetig steigenden Nachfrage in diesem Bereich gehen kann.

Kundenorientierung und Nachhaltigkeit

tegut… ist nicht nur mit dieser Sortimentsveränderung in puncto Kundenorientierung und Nachhaltigkeit einen Schritt voraus: Bereits 2006 hatte das Unternehmen Eier aus Käfighaltung aus dem Sortiment genommen und damit frühzeitig ausschließlich auf die alternativen Haltungsformen Bio, Freiland- und Bodenhaltung umgestellt.

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