tegut… Ihr Supermarkt für gute Lebensmittel
  • Frau hält sich Grapefruit-Hälften vor die Augen

Bewusst genießen.

Aus Liebe zur Umwelt.

Winterzeit ist Genusszeit! In der dunklen Jahreszeit schlemmen wir einfach gerne und je näher Weihnachten rückt umso lieber. Deftige Braten, leckere Plätzchen oder der heiße Punsch auf dem Weihnachtsmarkt – wir konsumieren eher zu viel davon als zu wenig. Familie und Freunde werden zum Essen eingeladen, das Festtagsmenü geplant und das große Backen ist im vollen Gange.

Oma mit Enkelin beim Backen

Bewusst genießen:
wertschätzen statt wegwerfen.

Nicht nur zu besonderen Anlässen: Lebensmittel wertschätzen reicht von der guten Einkaufsplanung bis zur Wahl nachhaltiger Produkte und einer gekonnten Reste-Verwertung. Denn noch immer landen jährlich viele Millionen Lebensmittel in der Tonne – pro Person etwa zwei vollgepackte Einkaufswagen. Die Frage ist: Wie kann man Lebensmittelverschwendung vermeiden?

Wir unterstützen Sie dabei mit vielen hilfreichen Tipps!

Aus Liebe zum Fest und den Lebensmitteln.

Lebensmittel wertschaetzen Grafik Gemüse Vorratsgläser Einkaufstüte und Schüssel

Einkauf planen Grafik Einkaufstüte

Lebensmittelverschwendung vermeiden durch einen gut geplanten Einkauf.

Bewusst einkaufen sorgt dafür, die Weihanchtszeit mit gutem Gewissen zu genießen. Denn ein gut vorbereiteter Einauf hilft dabei, den ökologischen Fußabdruck auch an den Festtagen kleiner zu halten und vermeidet so auch Lebensmittelverschwendung.

Wie Sie Ihren Einkauf gut planen können – das verraten wir Ihnen hier:

Wochenplan erstellen

Wer bewusst plant, spart Zeit und Geld! Kaufen Sie nur die Zutaten, die Sie für die nächsten Mahlzeiten brauchen. Das Gute ist, Sie müssen sich zudem beim Einkaufen keine Gedanken mehr machen, was Sie heute oder morgen kochen. Der Blick auf den Essensplan reicht aus.

Das gilt auch fürs Weihnachts-Dinner: Wer frühzeitig das Menü plant, kann genau kalkulieren, wie viel wovon eingekauft werden muss, ohne dabei Lebensmittel verschwenden zu müssen. Die Essens-Vorlieben der Liebsten und die der Gäste können gleich berücksichtigt werden. Sie haben noch keinen Plan für Ihr Weihnachtsmenü? Dann haben wir hier tolle Ideen für Ihr Weihnachtsessen.

Vorratscheck machen

Bevor es zum Einkaufen geht: Vorräte checken! Werfen Sie einen Blick in den Kühlschrank und Ihren Vorratsschrank - einiges verbirgt sich vielleicht in zweiter Reihe. Bei der Wochenplanung sollten Sie die Lebensmittel berücksichtigen, die in nächster Zeit verbraucht werden müssen. Was oftmals nicht bewusst ist: Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) liegt häufig weit vor dem Wegwerfdatum - die Produkte sind selbst danach in der Regel noch länger genießbar.

Vorratsschrank organisieren - so geht's!

Einkaufsliste schreiben

Die Einkaufsliste gibt einen guten Überblick über die Lebensmittel, die sie noch brauchen und sorgt so für ein entspanntes aber vor allem auch bewusstes Einkaufen. Auch Fehlkäufe werden eher vermieden. Denn je weniger spontan Sie einkaufen, desto besser. Das heißt nicht, auf Sonderangebote und Co. zu verzichten. Einfach vorher nochmal überlegen, ob Sie die XXL-Vorteilspackung wirklich brauchen oder wie eigentlich die Ökobilanz des Produktes ausfällt.

Smartphone-Apps nutzen

Hilfreiche Apps wie "Stocky", "Die Einkaufsliste" oder "pon" helfen im Alltag, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen. Dank Einkaufslisten, Essensplanung, gezielter Resteverwertung und mehr vermeiden Sie Lebensmittelverschwendung, schonen die Ressourcen und sparen dabei auch noch Geld.

nachhaltige Lebensmittel Grafik Brokkoli Paprika und Äpfel

Lebensmittelwertschätzung mit dem Kauf nachhaltiger Lebensmittel.

Wer zu nachhaltigen Lebensmitteln greift, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Dazu gehören u.a. saisonales Obst und Gemüse aus der Region, Bio-Qualität oder Fairtrade-Produkte. Aber auch Unverpackt-Stationen leisten ihren Beitrag – je weniger Verpackungsmüll, desto besser. Besonders nachhaltig ist es, wenn es keinerlei Verschwendung von Lebensmitteln gibt.

Hierauf lohnt es sich bei Ihrem Einkauf zu achten:

Wissen, wo es herkommt

Bevor Lebensmittel im Einkaufskorb landen, empfiehlt sich ein Blick auf deren Herkunft. Bei unserem tegut… Herkunftscheck stellen sich einige Lieferanten persönlich vor und geben Einblicke in ihre Höfe, Betriebe und die tägliche Arbeit.

Zum tegut... Herkunftscheck

Regional, saisonal einkaufen

Kohl und Kirschen

Besonders nachhaltig: Gerichte mit überwiegend regionalen und saisonalen Zutaten. Auch in der Winterzeit ist die Auswahl groß. Umso hilfreicher bei der Wochenplanung: Welche Produkte haben gerade in Deutschland Saison? Welche kommen aus der Heimat?

Zum Saisonkalender

Auf Tierwohl achten

Vier braune Legehennen

Mit dem Fleisch unserer Marken tegut… Bio oder tegut… LandPrimus erhalten Fleisch-Liebhaber hochwertiges Fleisch von Landwirten, die auf gute Haltungsbedingungen der Tiere achten, die über gesetzliche Anforderungen hinausgehen.

Tierwohl bei tegut...

Bevorzugt zu Bio greifen

Bio Vielfalt Mann mit Schubkarre mit Bio Produkten

Bio – ein gute Wahl. Landen bevorzugt Bio-Produkte im Einkaufskorb leisten Sie bereits einen wertvollen Beitrag für die Natur, das Klima und das Tierwohl. Aber nicht nur das: Sie tun auch für sich selbst etwas Gutes.

Bio bei tegut...

Unverpackt einkaufen

tegut... Unverpackt Station

Weniger Verschwendung von Ressourcen – unser Ziel. Mit den Unverpackt-Stationen in vielen unserer tegut... Märkte und einem plastikfreien Einkauf können Sie einen wichtigen Teil dazu beitragen. Aber auch andere Initiativen tragen dazu bei.

Unverpackt einkaufen

Fairer Handel fördern

Weihnachtsbäckerei mit "fairen" Gewürzen, Nüssen, oder Schokolade – mehr als nur Genuss. Wer bewusst auf fair gehandelte Lebensmittel setzt, fördert den Anbau und den Handel unter fairen Bedingungen. Achten Sie auf Siegel wie UTZ, Rainforest-Alliance oder Fairtrade.

Fairer Handel verbindet

Von ökologischen Lebensmitteln über Produkte aus der Region bis hin zu umweltfreundlichen Verpackungen und nachhaltigen Märkten – Mensch, Tier und Natur liegen uns am Herzen. Und nicht nur weil es gerade Trend ist, sondern aus voller Überzeugung – bereits seit fast 75 Jahren!

Thomas Gutberlet

 

Lagern und verwerten Grafik Vorratsglaeser

Lebensmittel wertschätzen mit dem richtigen Lagern und Verwerten.

Sie hatten einen schönen Abend, die Gäste sind wieder aus dem Haus und trotz guter Planung ist noch was vom leckeren Essen übrig? Reste vom Fleisch, übrig gebliebenes Gemüse, eine Portion Kartoffeln sind viel zu schade zum Wegwerfen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese am besten aufbewahren und verwerten können und so Lebensmittelverschwendung vermeiden.

Den Kühlschrank richtig einräumen

Alles rein, wie der Platz es hergibt? Oder doch nicht? Es macht Sinn, bei der Lagerung von Lebensmitteln und Speisen im Kühlschrank auf die verschiedenen Kältezonen zu achten – so bleibt das Essen länger haltbar und Lebensmittelabfälle werden vermieden. Jedes Lebensmittel hat unterschiedliche Ansprüche an den optimalen Standort im Kühlschrank – manche bevorzugen einen kühleren Platz, während es andere wärmer mögen. Manches sollte erst gar nicht in den Kühlschrank.

Kühlschrank richtig einräumen

Info-Broschüre "Weniger wegwerfen

Essenreste richtig aufbewahren

Grundsätzlich sollten nach dem Kochen maximal 2 Stunden vergehen, bis Sie die Reste kühl stellen. Je kürzer diese Zeit, desto besser. Bewahren Sie die Reste gleich portionsweise auf und frieren sie ein, damit das Essen nicht mehrmals aufgewärmt werden muss. Stellen Sie Essen nicht in heißen Töpfen in den Kühlschrank – andere Lebensmittel könnten dadurch erwärmt werden und so an Haltbarkeit verlieren. Der Kühlschrank muss stark nachkühlen. Das kostet viel Energie. Länger haltbar bleiben Lebensmittelreste, wenn sie luftdicht verschlossen werden in Boxen oder Dosen mit Deckel. Alternativ: Verwenden Sie umweltschonende Bienenwachstücher. Alles abgekühlt in den Kühlschrank stellen!

Die Resteküche-Party

Sind tatsächlich noch zu viele Reste übrig, um alles im Kühlschrank oder im Gefrierfach zu verstauen? Dann laden Sie einfach Freunde, Nachbarn oder Bekannte zum Reste-Essen ein. Reste von der Weihnachtsgans oder dem Braten machen sich wunderbar in einem Sandwich oder als Topping auf einem Salat. Die Beilagen des Festtagsgerichts sind viel zu schade zum Wegwerfen – sie eignen sich perfekt für ein Hauptgericht. Überzählige Kartoffeln können Sie beispielsweise im Tiroler Gröstl verwerten. Knödel & Co. können mit Gemüse-Resten in einer Pfanne angebraten werden. Auch Raclette- und Fondue-Reste lassen sich im Nu als Auflauf oder in einer schnellen Gemüsepfanne nochmals aufbereiten und bewusst genießen. Brot oder Brötchen lassen sich zu Paniermehl verarbeiten oder als "Arme Ritter" – das Rezept weckt sicher wunderbare Kindheitserinnerungen.

Weitere leckere Reste-Essen-Ideen

Bewusst genießen: Backen ohne Zucker, ohne Ei und ohne Mehl? Wir sagen: es geht!

Plätzchen backen: Großartig! Kaum ist Weihnachten in Sicht, ist auch die Frage nach dem "was?" nicht mehr weit. Dabei sind wir Ihnen natürlich gerne behilflich. Und wir haben dabei bemerkt, dass sich etwas verändert hat. Neben klassischen Rezepten wie Vanillekipferl, Zimtstern & Co., suchen Sie nach Alternativen wie Plätzchen ohne Zucker oder glutenfreien Plätzchen.
Wir freuen uns jedenfalls sehr, wenn Sie offen bleiben für Neues, entwickeln gerne passende Rezeptideen und wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren!

Frau mit Kind in Kueche beim Backen
Hand streut mit Sieb Zucker ueber Kuchen

Ohne Zucker

Möglich, dass Sie sich fragen, ob sich nicht gerade beim Thema "Zucker und Backen" schnell was drehen lässt, indem man einfach weniger verwendet. "Ja", können wir Sie beruhigen. Und das Beste: Sie können es selbst in die Hand nehmen. Denn unser Geschmacksempfinden für Süße lässt sich schrittweise herunterschrauben. Das braucht Zeit, aber es funktioniert. Wie das beim Plätzchen und Kuchen backen gehen kann und welche Zuckeralternativen es darüber hinaus gibt, lesen Sie auf unserer Seite Backen ohne Zucker.

Ohne Ei

Butter, Zucker, Mehl, fertig sind die Butterplätzchen! Also bedeuten z. B. Butterplätzchen ohne Ei hier keinen Verzicht, weil in der Regel auch keine darin sind? Ach so. Bei veganen Plätzchen ist Backen ohne Ei sowieso gesetzt. Wir finden, das geht prima und schmeckt. Auch viele Hefeteige kommen übrigens völlig ohne Eier aus. Bei Rührteig kann es in Sachen Stabilität und Bindung etwas knifflig werden, was alternative Zutaten übernehmen müssen. Auch hierzu haben wir uns auf der Seite Backen ohne Ei für Sie schlau gemacht.

Haende schlagen Ei in Mehl
Haende giessen Wasser in Mehl

Ohne Mehl

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen einige spannende Mehlalternativen vorstellen, von denen manche auch fürs Low-Carb-Backen interessant sind. Diese glutenfreien Nuss- oder Samenmehle sind zum Teil sehr proteinreich, haben allerdings etwas gemeinsam, dass den Austausch mit Getreidemehlen erschwert: Sie quellen unterschiedlich auf und es fehlt ihnen Gluten, das den Teigen Bindung verleiht. Hier kann man nachbessern. Und wie das geht, zeigen wir Ihnen auf unserer Seite Backen ohne Mehl.