tegut… Ihr Supermarkt für gute Lebensmittel
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tegut... Frankfurt

tegut... Frankfurt:

Friedberger Landstr. 408 , 60389 Frankfurt
Tel.: 069/13021990
Öffnungszeiten:Mo-Sa: 7:00 - 23:00

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tegut... Frankfurt

tegut… gute Lebensmittel, Friedberger Landstr. 408 , 60389 Frankfurt

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139 Kommentare


  1. Frau Hassner - 02.02.2021 um 14:33 Uhr

    Ich war eben Einkaufen, das erste Mal hier in der Friedberger Warte. Zuerst war ich positiv überrascht über die schöne Obst und Gemüseabteilung, aber dann kam leider das nicht so positive überall stand in den Gängen etwas rum sogar eine grüne Regentonne mitten im Gang, man konnte gar nicht richtig durchfahren und schauen, ich finde den Laden persönlich sehr unaufgeräumt.
    Am der Fleischabteilung dann das beste, 4 Leute hinter der Theke aber nur 1 Person die wirklich Bediente, die anderen schien es nicht zu interessieren obwohl es sich vor der Theke tummelt.
    Zum Schluss eine sehr unhöfliche Kassiererin die ich höflich nach einem Toilettenschlüssel fragte,darauf bekam ich nur eine Pampige Antwort, das die Toilette während Corona geschlossen sei,es dürfte hier keiner auf Toilette gehen.
    Das ist schon sehr Kundenunfreundlich vor allem für Schwangere wie mich die eine ziemlich empfindliche Blase haben und auch für Ältere Menschen nicht schön.
    Zum Glück muss ich da nicht öfter Einkaufen gehen.

    | Antworten

    1. tegut... tegut...

      tegut... Kundenbetreuung - 11.02.2021 um 16:28 Uhr

      Guten Tag Frau Hassner,
      danke für Ihre konstruktive Einschätzung zum tegut… Friedberger Landstr.
      Dass Sie gleich beim ersten Besuch enttäuscht wurden, tut uns leid. Wir haben Ihre Zeilen an den Filialgeschäftsführer weitergeleitet, so dass er mit seinen Mitarbeitern die Situationen besprechen und für eine Optimierung sorgen kann.
      Die besonderen Anforderungen bzgl. der Corona-Schutzmaßnahmen und Hygienevorschriften können wir bei den Toiletten leider nicht gewährleistet werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir aktuell keine Ausnahmen für die Toilettennutzung machen können und hoffen, dass wir Sie zukünftig wieder mit schönen Einkaufserlebnissen begeistern können und senden Ihnen herzliche Grüße aus dem verschneiten Fulda. C. Fischer

  2. Silvia Gerlach - 27.01.2021 um 15:20 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    die Treuepunkte Aktion ist bis 30.01., jedoch in Ihrem Markt keine Aufkleber mehr.... etwas Schade! Was können Sie tun?
    Der Einkauf war über 70€ und am 27.01.

    | Antworten

    1. tegut... tegut...

      tegut... Kundenbetreuung - 03.02.2021 um 14:23 Uhr

      Guten Tag Frau Gerlach, danke, dass Sie uns schreiben.
      Wir verstehen Ihre Enttäuschung darüber, dass Sie in Ihrem tegut... Markt bei Ihrem Einkauf vom 27.01. keine Treuepunkte ausgehändigt bekommen haben. Inzwischen hat der Markt wieder Punkte vorrätig.
      Der Filialgeschäftsführer hat uns berichtet, dass in dieser Zeit, als es keine Klebepunkte gab, dies auf dem Bon der Kunden vermerkt wurde.
      Grundsätzlich können im Nachhinein keine Treuepunkte auf bereits getätigte Einkäufe gewährt werden, da die Nachvollziehbarkeit des Einzelfalles nicht gegeben ist.
      Gerne melden Sie sich direkt beim Filialgeschäftsführer Frankfurt, Friedbergerland Str. 408, der Ihnen die Punkte noch überreichen kann.
      Viel Freude beim Einlösen bis zum 13.02.2021.
      Gute Grüße aus der tegut... Kundenbetreuung von B. Heinrichs.

  3. Frankfurt Kunde Tegut - 09.01.2021 um 10:45 Uhr

    Keine Parkscheibe = gleich Strafe! , dass auf einem Leeren Parkplatz! und dann noch bei ihnen Umfangreich eingekauft ... ich komme solange wieder einkaufen bis ich was finde um sie beim Gesundheitsamt anzuschwärzen, versprochen. Sorry es reicht ... diese aktive Wegelagerei kann nur noch so bestraft werden.

    | Antworten

    1. tegut... tegut...

      tegut... Kundenbetreuung - 20.01.2021 um 10:12 Uhr

      Guten Tag "Frankfurt Kunde Tegut", Ihre Enttäuschung über die Zahlungsaufforderung können wir gut nachvollziehen.
      Grundsätzlich ist ein zeitlich begrenztes kostenfreies Parken mit Parkscheibe für jeden möglich. Diese Regelung wird durch Hinweisschilder den Parkplatznutzern angezeigt.
      Dieser Markt ist von vielen anderen Firmen und Geschäften umgeben, daher wurde der Parkplatz gerne und oft zum Dauerparken von den Mitarbeitern und Kunden der umliegenden Geschäfte und Firmen genutzt, so dass für tegut… Kunden oft kein freier Parkplatz zur Verfügung stand. Aus diesem Grund wurde die Firma fair parken GmbH beauftragt. Diese sind für das Kontrollieren sowie auch für die Ausstellung der Zahlungsaufforderungen und die Höhe des Betrags zuständig.
      Wir nehmen uns gerne Ihrem Anliegen an und versuchen die Angelegenheit für Sie mit fair parken zufriedenstellend zu klären. Senden Sie uns hierzu bitte per E-Mail Ihren Kassenbon, das Aktenzeichen und Kfz-Kennzeichen oder alternativ die Zahlungsaufforderung Ihres Parkverstoßes zu, sodass wir die einmalige Stornierung veranlassen können.
      Alternativ können Sie sich mit Ihren Kassenbon und dem Aktenzeichen auch selbst an die Firma fair parken GmbH wenden und den Kassenbon sowie das Aktenzeichen per E-Mail an info@fairparken.com oder per Fax an 0211 954337-99 senden. Bitte geben Sie in diesem Fall auch uns nochmal Bescheid, so dass wir den Vorgang für uns abschließen können.
      Wir freuen uns auf Ihre Antwort per E-Mail an info@tegut.com.
      Es grüßt die tegut... Kundenbetreuung, B. Heinrichs

  4. Sabine Luise - 02.01.2021 um 15:14 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr tegut, der preislich nun wahrlich kein Discounter ist, bei dem man als Kunde aber 24.90 Euro fürs Parken zahlen muss, wenn man kurz die Parkscheibe vergessen hat, hat mich zumindest als Kundin verloren. Das war ein sehr teurer - und in meinem Fall der letzte Einkauf bei Ihnen. Kundenorientierung geht anders.

    | Antworten

    1. tegut... tegut...

      tegut... Kundenbetreuung - 14.01.2021 um 09:54 Uhr

      Guten Tag Sabine Luise,
      vielen Dank für Ihre Zeilen. Wir verstehen die Enttäuschung.
      Wir nehmen uns gerne Ihrem Anliegen an und versuchen die Angelegenheit für Sie mit fair parken zufriedenstellend zu klären. Senden Sie uns hierzu bitte Ihren Kassenbon, das Aktenzeichen und Kfz-Kennzeichen oder alternativ die Zahlungsaufforderung Ihres Parkverstoßes zu, sodass wir die einmalige Stornierung veranlassen können. Bitte direkt an info@tegut.com - Danke.
      Alternativ können Sie sich mit Ihren Kassenbon und dem Aktenzeichen auch selbst an die Firma fair parken GmbH wenden und den Kassenbon sowie das Aktenzeichen per E-Mail an info@fairparken.com oder per Fax an 0211 954337-99 senden. Bitte geben Sie in diesem Fall auch uns nochmal Bescheid, so dass wir den Vorgang für uns abschließen können.
      Gute Grüße sendet die tegut... Kundenbetreuung, B. Heinrichs.

  5. Peter Wagner - 20.12.2020 um 22:26 Uhr

    Inklusion ist sicherlich ein wichtiges Thema, dass man auch angehen sollte. Warum man aber geistig beeinträchtigte Menschen, bzw. Menschen mit beschränktem Intellekt an der Kasse arbeiten lassen muss, verstehe ich nicht.

    Damit tut man weder den behinderten Menschen noch den Kunden einen gefallen.

    Frau N. vom letzten Samstag (gegen 21 Uhr) war sichtlich überfordert und auf die Bitte hin sich mehr um das Kassieren zu kümmern und sich weniger ablenken zu lassen, reagierte sie sehr schroff und unprofessionell (wäre eine Tätigkeit OHNE Kundenkontakt nicht sinnvoller?).

    Es bildete sich eine Warteschlange, ausgehend von den zwei besetzten Kassen, bis zur Fleischtheke.

    Mir ist schon öfter aufgefallen, dass das Kassenpersonal nicht gerade das freundlichste ist. Keine Ahnung wie Aldi/Lidl/Kaufland/Netto das hinbekommen, dort klappt es aber klar besser.

    Lieber tegut, wer hohe Preise aufruft, sollte nicht am Personal sparen.

    | Antworten

    1. Jens Schulze - 21.12.2020 um 19:09 Uhr

      Was für ein armseliger Kommentar! Weil es dem feinen Herrn nicht schnell genug geht an der Kasse wird jetzt gegen Menschen mit Einschränkungen gedisst? DU hast das Thema Inklusion defenitiv NICHT verstanden! Setzen, sechs! Und ganz doll schämen!

    2. Peter Wagner - 22.12.2020 um 10:57 Uhr

      Lieber Herr Schulze, da übertreiben Sie aber etwas.

      Ich habe niemanden "gedisst". Ich habe darauf hingewiesen, dass die Person an der Kasse intellektuell nicht in der Lage gewesen ist die Arbeit so auszuführen, wie man sich das als Kunde des tegut vorstellt. Es ist nicht zielführend, die Zeit von 10 Menschen in der Warteschlange zu vergeuden, damit eine Person vermeintlich inkludiert wird.

      Man macht dieser Person auch keinen Gefallen damit. Das Auffüllen von Regalen und vergleichbare Tätigkeiten wären förderlicher für die Entwicklung und Inklusion.

      Sie könnten sich übrigens auch etwas weiter entwickeln, indem Sie die Regeln lernen wie man miteinander, auch im Internet, umgeht.

      Mit freundlichen Grüßen
      Peter Wagner

    3. tegut... tegut...

      tegut... Kundenbetreuung - 27.12.2020 um 08:52 Uhr

      Guten Tag Herr Wagner,
      vielen Dank für Ihr Feedback. Dass Sie sich beim Einkauf geärgert haben, tut uns leid. Es gibt Kunden, die gehen extra zu dieser Kassierkraft, da sie dann nicht so einen Stress beim Einpacken der Waren haben. Ihre Worte haben wir an den Filialgeschäftsführer weitergeleitet. Er wird zukünftig verstärkt darauf achten, dass in solchen Zeiten schneller eine weitere Kasse geplant und dann auch geöffnet werden kann. Ein schönes Wochenende noch und herzliche Grüße aus Fulda, N. Reinhold aus der tegut... Kundenbetreuung

    4. Jens Schulze - 29.12.2020 um 14:27 Uhr

      Lieber Herr Wagner,
      Schade, eine gewisse Relativierung Ihrer vorherigen Aussagen hätte Ihnen gut zu Gesicht gestanden. Da Sie weiter auf Ihrem Standpunkt beharren, erkläre ich Ihnen den Sachverhalt gerne noch einmal: Hätten Sie an einer anderen Kasse mit einer (in Ihren Augen vermeintlich) nicht „geistig beeinträchtigten“ Person 10 Minuten gewartet, hätten Sie sich sicherlich auch beschwert. Z.B. darüber, daß keine weitere Kasse geöffnet wird oder die Person Sie schroff behandelt hat usw. Sie hätten aber wahrscheinlich keine Auslassungen über den Geisteszustand der Person gemacht, wenn diese in Ihren Augen nicht „geistig beinträchtigt“ wäre. Im betreffenden Fall tun Sie dies aber. Sie reduzieren das Fehlverhalten einer Person auf Ihre geistige Leistungsfähigkeit. Auf eine vermeintliche Behinderung. DAS nennt man Diskriminierung! Eine Beschwerde, daß Sie zu lange warten müssen oder die Person Ihnen gegenüber unfreundlich war ist durchaus legitim. Aber als Grund hierfür eine geistige Einschränkung ins Feld zu führen, SELBST WENN sie denn vorhanden wäre, ist unnötig und zeugt von keinem guten Verhalten.

      Den Vorschlag der persönlichen Weiterentwicklung gebe ich daher gerne an Sie zurück.

      Darüber hinaus bezweifle ich ob Sie beurteilen können, welche Art von Tätigkeiten und Herausforderungen zur Inklusion von Menschen mit geistigen Einschränkungen förderlich und sinnvoll sind.

    5. Peter Wagner - 29.12.2020 um 21:51 Uhr

      Lieber Herr Schulze,

      natürlich ist das eine Diskriminierung, jeder diskriminiert jeden und das jeden Tag.
      Wikipedia: "discriminare „trennen, absondern, abgrenzen, unterscheiden“".

      Ich unterscheide zwischen gutem und schlechtem Kassenpersonal.

      Die besagte Person war wegen ihrer geistigen Beeinträchtigung etwas langsam und dazu noch unhöflich. Die Arbeitsstelle an der Kasse hat sie eben nicht wegen ihrer Qualifikation/Fähigkeiten, sondern wegen ihrer Behinderung/Inklusion bekommen. Dass dabei ein qualifizierter Mensch ohne Behinderung diskriminiert wurde, interessiert Sie sicherlich nicht.

      Als Kunde erwarte ich Schnelligkeit, Korrektheit und Höflichkeit von jeder Person die Kundenkontakt hat. Wenn jemand eine Behinderung hat, die ihn/sie daran hindert eine gewisse Tätigkeit korrekt auszuüben, dann muss die Tätigkeit gewechselt werden.

      Sofern Sie kein Problem damit haben und die Zeit aufbringen können, dann stellen Sie sich doch gerne an die "langsame" Kasse, ich wähle den schnellen Weg. Dann soll aber der tegut die Kasse auch entsprechend kennzeichnen, so dass der Kunde selbst entscheiden kann, ob er "warten" möchte.

      Vielleicht verstehen Sie das nicht, weil Sie in der Leistungsgesellschaft nie angekommen sind und zum Thema Zeit einen anderen Zugang haben als ich.

    6. Jens Schulze - 31.12.2020 um 18:34 Uhr

      Herr Wagner (das „Lieber“ lasse ich mal weg, denn das Prädikat „lieb“ kann ich Ihnen leider nicht mehr zugestehen),

      Ich muß zugeben, ich habe Sie völlig falsch eingeschätzt. Ich dachte zuerst, Sie seien ein durchaus intelligenter und zugänglicher Mensch mit vielleicht etwas verschrobenen Ansichten. Jetzt stelle ich allerdings fest, daß Ihre unmöglichen Äußerungen aus voller Absicht als aus argumentativer Unbeholfenheit entstehen und Sie sich offenbar darin gefallen, sich „wie die Axt im Walde“ zu benehmen. Ich zitiere Sie mal:

      „Wenn jemand eine Behinderung hat, die ihn/sie daran hindert eine gewisse Tätigkeit korrekt auszuüben, dann muss die Tätigkeit gewechselt werden.“

      oder

      „Vielleicht verstehen Sie das nicht, weil Sie in der Leistungsgesellschaft nie angekommen sind und zum Thema Zeit einen anderen Zugang haben als ich.“

      Was soll man einem Menschen wie Ihnen raten? Wenn Sie Ihr Verhalten als Teil der „Leistungsgesellschaft“ definieren, dann würde ich diese Leistung (um einen Bogen zu den Naturwissenschaften zu spannen) als „Scheinleistung“ bezeichnen. Sie sehen sich wahrscheinlich als einen besonders produktiven und damit wertvollen Teil unserer Gesellschaft, vielleicht weil Sie Ihren Wert für die Gesellschaft über Ihren Einkommensteuersatz definieren? Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß auch Sie in Ihrem Leben noch lernen, daß Ihr Wert für die Gesellschaft nicht nur davon abhängt, wieviel Sie mit Ihrem Einkauf bei tegut zum Bruttosozialprodukt beitragen. In der Zwischenzeit wünsche ich Ihnen, daß Sie gesund bleiben und Ihnen nichts schlimmes zustößt, sagen wir mal ein Schlaganfall oder ein schwerer Unfall, infolgedessen Sie Ihre jetzige Tätigkeit nicht mehr wahrnehmen könnten und aufgrund Ihrer Beeinträchtigung „ausgewechselt“ und zu einer „Bremse“ für die Leistungsgesellschaft werden...

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