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Einfach Verpackungsmüll einsparen!

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An der Frischetheke bei tegut...

Artikelbild mehrwegsystem

Rund 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll entstehen Jahr für Jahr allein in Deutschland. Tendenz steigend. Wobei Verpackungen aus Papier, Pappe, Karton den größten Anteil ausmachen, gefolgt von denen aus Kunststoffen.
(Quelle: Umweltbundesamt, Dezember 2017)

Gemeinsam können wir etwas dagegen tun. So bieten wir Ihnen ab sofort an unseren Frischtheken den verpackungsfreien Einkauf an.

Und wie geht das? Ganz leicht!

  • Bringen Sie zu Ihrem Einkauf eine eigene Box/Dose von zu Hause mit.
  • Sobald Sie an der tegut… Frischetheke den verpackungsfreien Einkauf wünschen, wird Ihnen ein Tablett gereicht, auf das Sie ihre geöffneten Behälter legen. So ist die erforderliche Hygiene sichergestellt.
  • Zuerst wird die Tara Ihrer Box/Dose ermittelt, dann mit Ihren Produktwünschen gefüllt – von Wurst und Salaten bis Fisch und Fleisch.
  • Am Ende erhalten Sie Ihre Box/Dose zurück, verschließen diese selber und erhalten das Preisetikett für Ihren Einkauf dazu.

Mehrweg bei tegut… - nicht nur an der Frischetheke

Nicht nur an den Frischetheken, auch für den Transport der eingekauften Ware nach Hause bietet tegut… verschiedene Mehrweg-Behältnisse an. Für die Verpackung von Obst und Gemüse stehen recyclingfähige Knotenbeutel aus nachwachsenden Rohstoffen oder Mehrwegbeutel zur Verfügung. An den Kassen werden Papiertaschen aus Recyclingpapier und Baumwoll-Stofftaschen für kleinere Einkäufe angeboten. Für große Einkäufe stehen stabile Taschen zur Mehrfachverwendung und Trageboxen aus stabilem Karton zur Verfügung.

Machen Sie mit – der Umwelt zuliebe!

von Online-Redaktion

159 Kommentare

  • Hallo, ich nochmal. Habe alle Kommentare gelesen. Und immer wieder die Gurke. Ist den Leuten nicht bekannt, dass die Weichmacher in die Gurke eindringen. So wie alle Lebensmittel, die in Plastik verpackt sind. Es findet laut Laborberichten ein sofortiges übergehen der Weichmacher in oder an das Produkt statt. Plastik ist ungesund. Es gibt sofort nach der Herstellung Microplastik an die Umwelt und an das Produkt ab. Und die abbaubaren Tüten bringen nichts. In der Hofheimer Kompostieranlage fluchen die Leute über diese "abbaubaren" Tüten. Es dauert zu lange, bis die sich aufgelöst haben. Also suchen sie sie mit der Hand wieder raus. Zu kurz gedacht. Es bringt auch nichts an der Frischetheke sein Produkt in eine Tupperware oder sonstige Plastikbox zu packen. Schon wieder Plastik. Man sollte wissen, dass Plastik einfach ungesund ist. Vor allen Dingen in Verbindung mit Hitze. Microwelle in Verbindung mit Plastikschüsseln sind echt giftig für uns. Genauso wie Aluminium. Fischfilet in Alubox zum in den Ofen schieben. Super. 70 % des Alus gehen in den Fisch über. Das sollte man wissen. Und Konservendosen und Getränkedosen sind ALLE mit BPA (Bisphenol A) beschichtet. Googelt das mal. Wir sterben aus, weil BPA unfruchtbar macht. Warum wird es dann angeboten. Gerade ihr mit eurer Philosophie solltet BPA haltige Dosen verbannen. (Bierdosen= Clyphosat und BPA, na dann Prost) Ein Hinweis gibt es nicht auf den Dosen, dass sie BPA beschichtet sind.
    Gruß aus Bad Soden

    Rainer Vollrath - 16.10.2018 um 14:44 Uhr Antworten

  • Das hört sich alles gut an. Komme selbst aus Fulda und bin froh, dass wir einen Tegut hier in Bad Soden/Ts. haben. Neben den anderen S-Märkten, blau , gelb und rot. Der Verrpackungswahnsinn ist nicht mehr zu ertragen. Nach dem letzten Bericht bei ZDF Info haben wir den Krieg gegen Plastik verloren. 93% des europäischen Plastiks werden nach China und Vietnam verkauft. Es ist ein Wahnsinn, wie die Leute in China leben. Sie werden krank und schädigen die Umwelt massiv. Und das mit UNSEREM Mühl. Seit fast zwei Jahren leben wir ohne Plastik. Ist mittlerweile echt schwer. Neben dem Wahnsinnsverpackungsmüll steht bei uns die Gesundheit im Vordergrund. Kaum jemand kennt die Gefahren des Plastiks. Bisphenol A, BPA und Clyphosat sind die größten Übeltäter. Warm eingeschweißte Gurgen geben Kunststoff an die Gurke ab. Man muss die Gurke 1 cm abschälen um keine Plastikspuren mitzuessen. Würde sowas erst garnicht anbieten. Wenn es keine Biogurken mehr gibt ist es halt so. Unser Fleisch beziehen wir von einem örtlichen Anbieter, der jede Woche nur ein Angusrind schlachtet. Die Mutterherde steht das ganze Jahr draußen. Den Tieren geht es gut und es wird auch kein Nitrat ins Fleisch gepritzt. Dort kommt es auch vor, dass kein Fleisch mehr da ist. Damit muss man sich halt abfinden. Eine Kennzeichnung, dass das Fleisch nicht mit Nitrat behandelt wurde, habe ich noch nie gesehen. Warum. Ich als Verbraucher habe ein Recht auf Inhaltsangaben. Wie sieht es bei Tegut mit Separatoren- oder auch 3 mm Fleisch aus. (Jagdwurst, Fleischwurst, Lyoner, Fleischsalat, Bierschinken und und und) Warum wird das dem Kunden nicht mitgeteilt, dass er mindewertiges "Fleisch" bekommt. Immerhin haben wir letztes Jahr 70000 Tonnen davon gefuttert. Fragt man an der Theke wird man fragend angeschaut. Es kennt niemand. Oder Clyphosat. Im Umkreis von 5 Kilometern gibt es hier nur einen Bäcker, der Backwaren OHNE Clyphosat anbietet. Nicht umsonst sind wir mittlerweile die DICKSTEN in Europa. Schwer wird es, wenn man Kosmetik ohne Plastik kaufen will. Geht nicht, nur über Interent. DM hat jetzt damit angefangen, GREENDOOR Deocreme zu verkaufen. Natur pur. Deos ohne Parabene, Microplastik, hormonelle Stoffe gibt es bei euch noch nicht. Ebenso wie Shampoos, Duschgels. Alles mit Plastik versetzt. Meiner Meinung nach liegt es dann doch am Verbraucher. Der hat wohl kein Interesse etwas für die Umwelt und vor allen Dingen für seine Gesundheit zu tun. Da braucht es wohl mehr Aufklärung. Ihr seid auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Auch die Molkereiprodukte. Nur sehr wenig in Glas. Ich hätte gern einen Laden, wo ich alles kaufen kann für meine Bedürfnisse. Habe 5 Nahrungsquellen, wo ich einkaufen gehe. Alles ohne Plastik. Glasdosen oder Edelstahldosen habe ich immer dabei. Sowas fehlt auch im Angebot. Gibts nur über Internet. Es braucht jemanden, der es vormacht. Viele Bad Sodener gehen mittlerweile zu tegut, weil ich viele Leute draußen beim Einkaufen anspreche und auf die Gefahren der gekauften Lebensmittel hinweise (Clyphosat, BPA, Separatorenfleisch) Der Kunde ist völlig uninformiert. Und Spanien. Ein moderne Sklavenhandel. Fast ausschließlich für den deutschen Markt. Eine der größten Umweltsünder ist die Fa. BioSabor in Andalusien. Ein Wahnsinn, was wir den dortigen Arbeitern antun. Stehn den ganzen Tag im Giftnebel. Damit wir Deutsche Biotomaten bekommen. Und der Witz: Mit BIO Siegel (Rewe Bio). Es ist nicht zu fassen was da abgeht. 300 illegale Brunnen und das Mittelmehr ist dort kaputt. Habe mir das angeschaut. Zum ko......Das ist dem deutschen Verbraucher auch nicht bekannt. So, jetzt habe ich mir mal Luft gemacht. Viele Sachen liegen im Argen. Aber ich denke ihr seid diejenigen, denen ich es zutraue, dem Verbraucher die Wahrheit zu sagen. PS Selbst unser Nationalgetränk Bier ist mit Clyphosat versetzt. Warum steht das nicht auf dem Etikett? Reinheitsgebot ha ha ha.
    Ich vertraue euch und werde weiter einen Großteil meines Einkaufs im Heimatladen tegut machen.
    MfG

    Rainer Vollrath - 16.10.2018 um 13:05 Uhr Antworten

  • Ich hatte schon davon gehört, und werde es gleich ausprobieren. Bin
    gespannt....die Behälter liegen schon in der Stofftasche. Das macht Tegut für mich noch attraktiver. Jetzt fehlt mir persönlich noch Magerquark in Pappe oder Glas....schaun wir mal.

    Rita L. - 08.10.2018 um 09:33 Uhr Antworten

  • Super! Toll das es diese Möglichkeit gibt um Müll einzusparen, oft wird mit den strengen Hygienevorschriften argumentiert, die so was angeblich unmöglich machen. War es eigentlich schwierig die Kontrollbehörden von diesem Vorgehen zu überzeugen?

    Sophie - 06.10.2018 um 01:02 Uhr Antworten

    • tegut... tegut...

      Hallo Sophie, danke für Ihr wertschätzendes Lob.
      Es stimmt, bisher war das Einkaufen mit einer mitgebrachten Dose kaum umsetzbar, da aufgrund besonderer hygienischer Vorschriften an der Frischetheke ein Behältnis des Kunden nicht an der Theke befüllt werden konnte. Mithilfe des neuen Prozesses, den wir natürlich in allen Gebieten umfangreich getestet haben, ist das kein Problem mehr. Alle Hygieneregeln bleiben für die Frischetheke nach wie vor gültig.
      Danke für Ihre Unterstützung beim Thema Nachhaltigkeit und bei der Vermeidung von Verpackungen.
      Herzliche Grüße für ein angenehmes Wochenende aus der
      tegut… Online-Redaktion.

      tegut... Online-Redaktion - 06.10.2018 um 21:19 Uhr

  • tegut... tegut...

    Sehr geehrte Frau Eckhardt, herzlichen Dank für Ihre Zeilen.
    Wir freuen uns über jede Unterstützung, denn auch tegut... wünscht sich, dass der Anteil der Kunden, die auf Nachhaltigkeit, Qualität und Regionalität Wert legen, immer größer wird.
    Beste Grüße aus der tegut… Online-Redaktion.

    tegut... Online-Redaktion - 27.08.2018 um 11:33 Uhr Antworten

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