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Erstes Treffen von tegut... und den LandPrimus Landwirten ein voller Erfolg

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tegut… und die rund 15 LandPrimus Landwirte bekräftigen ihre Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung

LandPrimus-Bauern zu Gast in tegut... Zentrale

Am 25. Februar 2015 war es soweit. Nachdem Anfang Februar verkündet wurde, dass tegut… das Markenfleischprogramm LandPrimus von der kurhessischen fleischwaren übernehmen wird, gab es nun ein erstes gemeinsames Treffen in der tegut… Zentrale.

An Zusammenarbeit wird sich trotz Übernahme nichts ändern

 „Wir freuen uns, dass es sich fast alle LandPrimus Landwirte einrichten konnten unserer Einladung nach Fulda zu folgen. Das zeigt uns, dass wir mit dem Markenfleischprogramm nicht nur bei unseren Kunden, sondern auch bei unseren Partnern großes Vertrauen genießen. Wir haben heute sichergestellt, dass sich an der Zusammenarbeit nichts ändern wird und die Schlachttiere abgenommen werden“, so Thomas Gutberlet, tegut… Geschäftsführer.

Regionalität und Nachhaltigkeit spielen hierbei nach wie vor große Rolle

 „Die regionale Erzeugung, Fütterung ohne Gentechnik und dem Einsatz robuster Schweinerassen um die Vergabe von Antibiotika zu ersetzen, sind nur einige Faktoren, mit denen wir nachhaltig wirken. Und diese Erfolgsstory wollen wir ausbauen“, ergänzt Sven Euen, LandPrimus Koordinator bei tegut… „Wir sind stolz, dass wir auch mit drei Ferkelbetrieben innerhalb des tegut… Markenfleischprogramms zusammenarbeiten. So stellen wir sicher, dass zum einen die Ferkel auch aus der Region, max. 80km rund um Fulda, kommen und nicht wie am Markt üblich aus Skandinavien. Und zum anderen können wir zusammen mit den LandPrimus Landwirten die passenden Rassen für gesundes Wachstum und eine bessere Fleischqualität auswählen“, erläutert Detlev Weiler, Leiter strategischer Einkauf Fleisch&Wurst bei tegut… 

Kurze Transportwege und Gentechnickfreie Fütterungen

Vorteil des tegut.. Markenfleischprogramms sei die transparente und nachvollziehbare Prozesskette und die Auslobung des Regionalfensters für volle Transparenz. Die Schweine werden vorwiegend mit hofeigenem Getreide und Sojaschrot – für tegut… selbstverständlich ohne Gentechnik – gefüttert. Die LandPrimus Bauernhöfe befinden sich in der Rhön und dem Vogelsberg. Die Tiere werden am Schlachthof in Fulda geschlachtet. Das sichert tierschonende und kurze Transporte von max. zwei Stunden. 

Angebot an Wurst- und Fleischwaren wird zukünftig weiter ausgebaut

„Wir gehen bereits einen Schritt weiter. Denn gerade das Sortiment im Bereich Wurst wollen wir weiterentwickeln und die regionale Stärke von tegut… ausbauen“, wagt Gutberlet einen Ausblick in die Zukunft. „Wir haben mit dem Programm die Verpflichtung übernommen, die Kriterien nach den Wünschen unserer Kunden immer weiter zu entwickeln und unter der Marke LandPrimus zukünftig mehr Produkte anzubieten. Dafür werden wir auch die Zusammenarbeit mit regionalen Erzeugern anderer Regionen suchen und gemeinsam für gute Standards in der Tierpolitik für mehr Regionalität und Nachhaltigkeit werben.“

von Online-Redaktion

2 Kommentare

  • Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.
    Leonardo da Vinci, 1452-1519, ital. Universalgenie

    Al Mighty - 01.11.2016 um 19:44 Uhr Antworten

  • Ich trage keine Pelzmäntel, weil ich nicht will, dass meinetwegen Tiere sterben müssen. Also ist es nur konsequent, dass ich auch kein Fleisch esse.

    Al Mighty - 05.07.2016 um 00:02 Uhr Antworten

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