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Demeter, Bioland, Naturland und die EG-Öko-Verordnung im Vergleich

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Wir bringen Licht in den Bio-Dschungel

Bio ist Bio – das ist so. Doch es gibt Unterschiede, je nach Anbauverband oder -Richtlinie, und dazu passende Kennzeichen: grüne und orange, große und kleine Siegel. Aber wo liegen die Unterschiede? Um im Bio-Dschungel den Durchblick zu bewahren, haben wir die drei führenden Anbauverbände – Demeter, Bioland, Naturland – und die EG-Öko-Verordnung (EG-Öko-VO) miteinander verglichen.

Führende Anbauverbände und EG-Öko-Verordnung entdecken

EG-Öko-VONaturlandBiolandDemeter
Grundlage für nachhaltige Entwicklungökologische, zukunftsorientierte und faire Wirtschaftsweiseorganisch-biologischer Landbaubiologisch-dynamische Wirtschaftsweise
fairer WettbewerbKreislaufwirtschaftKreislaufwirtschaftKreislaufwirtschaft


Um diese kennenzulernen, lohnt sich ein Blick auf deren Herzstücke: die Leitbilder.

Entwicklung eines Bio-Siegel und Erlassung der EG-Öko-Verordnung

Anfang der 90er Jahre, als Bio-Lebensmittel und die führenden Anbauverbände wie Demeter, Bioland und Naturland längst bekannt und beliebt waren, kam es häufig vor, dass auf Produkten fälschlicherweise Bio draufstand, wo kein Bio drin war. Das sollte nicht sein, und um dem Verbraucher Sicherheit zu geben, wurde 1991 das deutsche Bio-Siegel entwickelt und die entsprechende EG-Öko-VO erlassen: Damit wurde festgelegt, welche Kriterien ein Landwirt mindestens erfüllen muss, um ein Bio-Lebensmittel zu erzeugen. Als eindeutiges Kennzeichen für Bio muss das deutsche Bio-Siegel (seit 2012 das EU-Bio-Logo) auf jedem Produkt vorhanden sein, egal ob es nur nach der EG-Öko-VO oder höherwertig nach einem Anbauverband erzeugt worden ist.

Anspruchsvolle Richtlinien der führenden Bio-Anbauverbände

Im Gegensatz zu den Mindestrichtlinien der EG-Öko-VO sind die führenden Anbauverbände nämlich deutlich anspruchsvoller ausgerichtet: so verpflichtet Naturland (wurde 1982 gegründet) seine Mitglieder zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, die Prinzipien wie Ökologie, Zukunft und Fairness definiert. Für Bioland (gibt es seit 1971) steht im Zentrum allen Handelns der organisch-biologische Landbau, welcher auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Deutschlands ältester Anbauverband ist Demeter (wurde 1927 gegründet), oder wie sie sich selbst nennen: die Pioniere der Bio-Branche. Rudolf Steiner, Begründer der Waldorfpädagogik, prägte die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, deren Grundgedanke die Anthroposophie ist – die Einheit von Mensch und Kosmos.

Zentrales Handlungselement: die Kreislaufwirtschaft - was ist das?

Alle drei führenden Anbauverbände haben als zentrales Handlungselement die Kreislaufwirtschaft: dabei hält ein Landwirt nur so viele Tiere, wie sein Land auch ernähren kann. Diese liefern nicht nur tierische Rohstoffe, sondern ihr Dung trägt gleichzeitig zu einem fruchtbaren Boden bei. Die Kreislaufwirtschaft hilft, Abfall zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.

Von konventionell zu Bio

Möchte ein konventionell wirtschaftender Landwirt seinen Betrieb auf Bio umstellen, muss er einiges beachten:

EG-Öko-VO 834/2007Naturland, Bioland & Demeter
konventionelle und biologische Bewirtschaftung möglichgesamter Betrieb muss umgestellt werden


Man stelle sich einen Landwirt vor, der auf seinem Hof sowohl konventionelle als auch Bio-Ware produziert: eine Vermischung der beiden Warengruppen ist hier natürlich möglich und durchzuführende Kontrollen können schwierig sein. Das gibt dem Verbraucher ein unsicheres Gefühl: Ist in Bio überhaupt das drin, was draufsteht? Genau deshalb haben sich die führenden Anbauverbände dazu entschieden, dass der gesamte Hof auf ökologische Produktion umgestellt werden muss. Nur so können sie für die hohe Qualität der Produkte mit ihrem Siegel garantieren und ihr Bio-Versprechen einhalten.

Vertrauen ist wichtig, Kontrolle aber auch

 

EG-Öko-VO 834/2007Naturland & BiolandDemeter
jährlich angekündigte Kontrolle nach EG-Öko-VO*jährlich angekündigte Kontrolle nach EG-Öko-VO und Anbauverband*jährlich angekündigte Kontrolle nach EG-Öko-VO und Anbauverband*
Stichprobenkontrolle möglichunangemeldete Stichprobenkontrollenunangemeldete Stichprobenkontrollen
verbindliches Betriebsentwicklungsgespräch unter Kollegen


*von einer unabhängigen, anerkannten Bio-Kontrollstelle

Wer stellt denn eigentlich zusätzlich noch sicher, dass das jeweilige Bio-Produkt auch wirklich Bio ist?

Bei allen ökologisch produzierenden Höfen gibt es jährliche Kontrollen, die dafür sorgen, dass die Produkte auch wirklich die an sie gestellten Anforderungen erfüllen. Während einer Kontrolle wird zunächst die betriebliche Dokumentation geprüft, also alle Unterlagen zu Rezepturen, Etiketten und Warenein- und -ausgängen. Danach erfolgt die Inspektion des Betriebes und anschließend wird im Inspektionsbericht festgehalten, ob alle Anforderungen erfüllt werden.

Was muss auf dem Produkt-Etikett abgebildet werden?

Auf dem Etikett eines Bio-Lebensmittels muss seit 2012 das EU-Bio-Logo abgebildet sein und es kann evtl. auch noch das deutsche Bio-Siegel tragen. Bei Verbandsware muss zusätzlich zu diesem/n Logo/s das jeweilige Verbandslogo abgebildet werden. Ebenso muss auf dem Etikett auch die Öko-Kontrollstellennummer neben dem EU-Bio-Logo abgebildet sein. Die Nummer gibt Auskunft über das Herstellungsland sowie die Kontrollstelle und könnte so aussehen: DE-ÖKO-013. In diesem Fall stammt das Produkt aus Deutschland und wurde von der Kontrollstelle Nummer 013 geprüft.

Neben den angekündigten Kontrollen werden unangemeldete Stichprobenkontrollen durchgeführt – als Vorschrift der Anbauverbände und als möglicher Zusatz der EG-Öko-VO. So kann sichergestellt werden, dass der Landwirt zu jeder Zeit nach den Vorschriften handelt.

Besonderheit bei Demeter

Demeter verpflichtet seine Landwirte darüber hinaus zur Teilnahme an einem verbindlichen Betriebsentwicklungsgespräch unter Kollegen.

Tierwohl ist eine Herzenssache - Enthornung ja oder nein?

Ein Bauernhof ohne Tiere? Für viele Kinder undenkbar. Und natürlich sollte sich um deren Wohl gekümmert werden, darunter fällt auch das kontroverse Thema der Enthornung:

EG-Öko-VO 834/2007, Naturland & BiolandDemeter
nicht erwünscht, nur mit Schmerzausschaltung (Betäubung)verboten


Rindern und Schafen die Hörner zu entfernen, das ist Alltag in der konventionellen Landwirt-schaft. So soll in den häufig zu engen Ställen die Gefahr von Verletzungen für Mensch und Tier vermindert und der Mindestabstand verringert werden. Enthornen ist allerdings bei keinem Anbauverband erwünscht – auch nicht bei der EG-Öko-VO. Sollte es allerdings von Nöten sein, so darf der Eingriff nur unter vorheriger Schmerzausschaltung durchgeführt werden. Einzig Demeter verbietet das Vorgehen strikt, denn die Hörner seien wichtig für den Stoffwechsel und die Verdauung der Tiere. Und sogar auf die Verträglichkeit der Milch sollen die Hörner Einfluss haben!

Wie werden kranke Tiere behandelt?

EG-Öko-VO 834/2007NaturlandBiolandDemeter
pflanzliche, homöopathische Behandlungen vorziehenNaturheilverfahren vorziehenNaturheilverfahren und homöopathische Behandlungen vorziehenbiologische, anthroposophische, homöopathische und andere Naturheilverfahren vorziehen
Antibiotika max. 3-mal in 12 MonatenAntibiotika max. 3-mal in 12 MonatenAntibiotika max. 3-mal in 12 MonatenAntibiotika max. 3-mal in 12 Monaten


Alle führenden Anbauverbände und die EG-Öko-VO empfehlen, eine Erkrankung zuerst durch Naturheilverfahren und Homöopathie zu heilen. Demeter setzt dabei zusätzlich auf anthroposophische Heilverfahren, die das Individuum des Tieres in den Mittelpunkt stellen und die Krankheit als ein Ungleichgewicht von Körper, Geist und Seele betrachten. Zum Einsatz kommen hierbei u. a. homöopathische und pflanzliche Mittel.

Nur dann, wenn die Naturheilverfahren nicht wirken, ist bei bakteriellen Erkrankungen ein Einsatz von Antibiotika unter strengen Bedingungen möglich. Die Anbauverbände und die EG-Öko-VO schreiben einen Einsatz von höchstens drei Anwendungen innerhalb eines Jahres vor. Andernfalls darf das Tier nicht unter dem Namen Bio vermarktet werden.

Dünger - wieviel und in welcher Form?

Besonders in der Kreislaufwirtschaft haben Pflanzen einen hohen Stellenwert: Sie ernähren Mensch und Tier, dienen als Kompost und tragen zu einem fruchtbaren Boden bei. Und um gut zu wachsen, ist Dünger zur Unterstützung sinnvoll – bleibt nur die Frage nach dem Wieviel und in welcher Form:

EG-Öko-VO 834/2007Naturland, Bioland & Demeter
max. 170 kg Stickstoff/ha/Jahrmax. 112 kg Stickstoff/ha/Jahr
Zukauf nicht limitiertZukauf auf 40 kg Stickstoff/ha/Jahr limitiert


Die führenden Anbauverbände und die EG-Öko-VO schreiben vor, die Pflanzen größtenteils durch die Kreislaufwirtschaft zu unterstützen: also durch Stallmist und -jauche. Zusätzlich wird von der Gründüngung Gebrauch gemacht: durch den Anbau von Leguminosen (Erbsen, Bohnen, Klee) beispielsweise wird Stickstoff aus der Luft über die Pflanze in den Boden transportiert. So steht der Stickstoff den nachfolgenden Kulturen zur Verfügung – denn er ist essentiell für das Wachstum der Pflanzen. Mineralische Dünger, also chemisch reine, sorgen hingegen für ein schnelleres Wachstum, doch sie geben dem Boden nicht auf lange Sicht den Stickstoff, den die darauf angebauten Pflanzen für ein gesundes Wachstum benötigen, sondern sie werden durch starke Regengüsse leicht ausgewaschen und gelangen ins Grundwasser. Deshalb sind sie in der ökologischen Landwirtschaft verboten. Sollte allerdings keine der beiden Methoden (Kreislaufwirtschaft und Gründüngung) die benötigte Stickstoffmenge hervorbringen, so ist ein Zukauf von organischem Dünger in Maßen erlaubt.

Welche Differenzen weisen führende Anbauverbände zur EG-Öko-VO auf?

Hierbei weisen die führenden Anbauverbände und die EG-Öko-VO große Differenzen auf: Laut der EG-Öko-VO können ganze 58 kg Stickstoff/Jahr mehr verwendet werden und der Zukauf von Düngemitteln ist nicht limitiert. Die führenden Anbauverbände begrenzen den Zukauf auf 40 kg Stickstoff/ha/Jahr.

Warum ist eine Begrenzung von Stickstoffdüngern überhaupt notwendig?

Die Antwort ist einfach: um unsere Gewässer zu schützen! Denn Pflanzen nehmen den Stickstoff nur in löslicher Form von Nitrat oder Ammonium auf. Ist zu viel Nitrat im Boden, so kann es sein, dass durch Auswaschung die Nitrat-Belastung des Grundwassers zunimmt – und damit entstehen bei den Wasserwerken erhöhte Kosten, um für uns gutes Trinkwasser bereitzustellen.

Gut zu wissen, was drin ist

Es gibt notwendige und weniger notwendige und in vielen verarbeiteten Produkten sind sie zu finden. Die Rede ist von Zusatzstoffen.

EG-Öko-VO 834/2007NaturlandBiolandDemeter
53222418


Zugelassene Zusatzstoffe werden in sogenannten Positivlisten festgehalten. Die Positivliste der EG-Öko-VO ist mit 53 Zusatzstoffen doppelt so lange wie die der Anbauverbände. Demeter hat mit 18 zugelassenen Zusatzstoffen die geringste Anzahl. Im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft ist das nur ein winziger Bruchteil, denn dort sind über 300 Zusatzstoffe zugelassen. Viele davon dienen u. a. lediglich zur Intensivierung des Geschmacks oder der Farbe, werden vielfach chemisch-synthetisch erzeugt und sind nicht unbedenklich, was Allergien und Unverträglichkeiten angeht. Solche überflüssigen Zusatzstoffe haben die Anbauverbände aus ihren Positivlisten entfernt.

Was heißt das nun?

Kurz gesagt: Dass Bio immer Bio, aber nicht immer gleich ist!

  • Die EG-Öko-Verordnung bezeichnet sich selbst als die Grundlage für nachhaltige Entwicklung, hat allerdings weitaus geringere Standards als die führenden Anbauverbände – sie gibt also die Einstiegskriterien (Mindestkriterien) für den Anbau bzw. die Produktion von Bio-Lebensmittel vor.
  • Der biodynamisch wirtschaftende Demeter-Verband unterscheidet sich stark von Bioland und Naturland: Der Austausch mit Kollegen ist vorgeschrieben, das Enthornen ist komplett verboten und deutlich weniger Zusatzstoffe sind zugelassen.
  • Bioland und Naturland gleichen sich in vielen Punkten. Ein großer Unterschied der beiden ist allerdings ihre Ausrichtung: Bioland ist der mitgliederstärkste Anbauverband in Deutschland, Naturland ist auch darüber hinaus tätig. So steht das Naturland Fair Zertifikat für international ökologisch und fair produzierte Lebensmittel. Ebenso setzt sich Demeter mit dem Programm Demeter International für weltweite Zusammenarbeit ein.
  • Welcher Anbauverband nun „das beste Bio“ produziert, lässt sich pauschal nicht sagen. Ob Sie auf die hohen Anforderungen des Demeter-Verbandes setzen oder mit den Mindestanforderungen der EG-Öko-VO zufrieden sind – das liegt ganz bei Ihnen. Was Sie aber ganz sicher mit dem Kauf von Bio-Produkten tun: Gutes für Umwelt, Tiere, Pflanzen und nicht zuletzt für sich selbst.

Und warum setzt tegut… auf Bio?

Lebensmittel in Bio-Qualität – das ist uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb haben wir vor 35 Jahren Bio ins Sortiment aufgenommen und führen mittlerweile rund 3800 Produkte. Und weil wir großen Wert auf die höchste Bio-Qualität legen, setzen wir bei unserer Eigenmarke tegut… Bio auf die führenden Anbauverbände wie Demeter, Bioland, Naturland.

Weshalb muss tegut… Bio Verbandsware sein?

Mit Bio-Lebensmitteln der Natur und sich selbst etwas Gutes tun – dafür setzen wir uns ein. Und weil uns eben Qualität so wichtig ist, schätzen wir die strengen Vorgaben der führenden Anbauverbände sehr. Warum? Weil wir Bio seit über 35 Jahren aus Überzeugung anbieten, als erste im klassischen Supermarkt und um sicher zu stellen, dass wir auch in Zukunft noch über die Grundlage für den Anbau guter Lebensmittel verfügen.

Leonie Hofmann, cand. B. Sc. Oecotrophologie

von Online-Redaktion

8 Kommentare

  • Danke für diesen wunderbar informativen Artikel.

    June - 13.02.2018 um 04:26 Uhr Antworten

  • Ich würde mich freuen, wenn es mehr tegut-Märkte gäbe, so dass man überall von dem hervorragenden Bio-Angebot profitieren kann, ohne erst weit fahren zu müssen.

    Hella N. - 21.01.2018 um 07:38 Uhr Antworten

  • Auch wenn nicht alles bei Tegut Bio ist, ist Tegut mein Laden geworden.
    Eine große Auswahl an Demeter Produkten die weder bei Alnatura noch
    bei Denns zufinden sind. Die Demeter Bananen ein tolles Projekt von
    Tegut. Die roten Paprika von Demeter im Geschmack nicht zu vergleichen
    mit EU-Bio.
    Danke, Tegut ist auf einem sehr guten Weg und ich wünsche Euch viel Glück!

    ute p. - 18.01.2018 um 19:44 Uhr Antworten

    • tegut... tegut...

      Guten Tag Frau ute p., für Ihre lobenden Zeilen sagen wir herzlich Danke!
      Ihre Motivation stärkt uns in unserem Bemühen. Und wir arbeiten daran, dass der Anteil der Kunden, die auf Qualität, Bio und Nachhaltigkeit Wert legen, immer größer wird und freuen uns dabei über jede Unterstützung.
      Mit guten Grüßen für ein angenehmes Wochenende.
      Ihre tegut… Online-Redaktion

      tegut... Online-Redaktion - 19.01.2018 um 12:00 Uhr

  • Seit fast 20 Jahren kaufe ich bei tegut ein, hauptsächlich wegen des Biosortiments. Ich kenne keinen anderen Supermarkt, der dauerhaft ein so großes und vielseitiges Biosortiment im Angebot hat. Freue mich auch sehr über Bioangebote an Käse- und Fleischtheke. Wäre toll, wenn das Bio- Sortiment noch weiter wächst. Vielen Dank und bleibt biomäßig weiter am Ball.

    Tanja Mainieri - 16.01.2018 um 07:28 Uhr Antworten

    • tegut... tegut...

      Sehr geehrte Frau Mainieri, für Ihr wunderbares Lob bedanken wir uns ganz herzlich. Ihre Wertschätzung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Biologische, regionale und nachhaltig produzierte Lebensmittel werden nach wie vor einen sehr großen Stellenwert bei tegut... haben.
      Frau Mainieri, wir bedanken uns nochmals für Ihr wertvolles Feedback und freuen uns, wenn Sie sich auch weiterhin mit tegut... verbunden fühlen.
      Gute Grüße für eine angenehme Woche aus der tegut… Online-Redaktion.

      tegut... Online-Redaktion - 17.01.2018 um 09:37 Uhr

  • Ich wohne seid 6 Jahren in Hessen und bin begeistert von Bio Angebot bei Tegut. Kaufe vorwiegend wenn vorhanden am liebsten Demeter Produkte und würde mich freuen wenn das Angebot diesbezüglich noch steigert.
    Vielen Danke macht weiter so.!!!!

    Renate W. - 15.01.2018 um 13:29 Uhr Antworten

    • tegut... tegut...

      Sehr geehrte Frau Renate W., ganz herzlichen Dank für Ihr schönes Lob. Ihre Wertschätzung motiviert uns sehr.
      Beste Grüße für eine schöne Woche.
      Ihre tegut… Online-Redaktion

      tegut... Online-Redaktion - 17.01.2018 um 09:41 Uhr

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