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Himbeeren und Himbeerkonfitüre

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Rezepte und Informationen zu Saison, Verarbeitung und mehr

Himbeeren am Strauch

Wussten Sie, dass Himbeermarmelade richtigerweise Himbeerkonfitüre heißen muss, weil Marmelade laut Definition des Lebensmittelrechts aus Zitrusfrüchten besteht? Doch egal, wie sie korrekterweise bezeichnet wird, eins steht fest: Die süße Masse aus Himbeeren ist und bleibt eine der beliebtesten Fruchtaufstriche, um uns den Morgen zu versüßen. Wir geben Ihnen in den folgenden Abschnitten wertvolle Informationen rund um Saison, Lagerung und Zubereitung von Himbeeren sowie Tipps, um Himbeerkonfitüre selbst zu machen.

Wann ist Saison von Himbeeren?

Die fruchtig-süßen Beeren kommen von Juni bis Oktober aus heimischem Anbau. Außerhalb der Saison sind sie nur als Importware erhältlich. Da Himbeeren nicht nachreifen, sollten sie nur in reifem Zustand gepflückt werden.

Wie bewahre ich Himbeeren auf?

Die pinken Früchte sind sehr empfindlich. Daher müssen Himbeeren vorsichtig transportiert und idealerweise sofort verzehrt werden. Wenn nötig, können sie jedoch auch etwa einen Tag aufbewahrt werden. Dazu müssen sie jedoch im Kühlschrank aufbewahrt werden. Eine längere Lagerung ist nicht empfehlenswert, da die süßen Beeren schnell matschig werden.

Wie bereite ich Himbeeren zu?

Ganz egal, ob im Obstsalat, im Müsli, auf der Torte oder als fruchtige Beigabe zu Eis: Frisch schmecken Himbeeren einfach am besten. Wer es etwas ausgefallener mag, kann eine Handvoll Himbeeren über den Salat streuen oder ein Brot mit Frischkäse bestreichen und mit Himbeeren toppen. Viel vorzubereiten gibt es nicht. Wer mag, kann die Beeren kurz vorsichtig in einem Sieb in stehendes Wasser tauchen, dann gut abtropfen lassen. Wer Bio-Himbeeren verwendet, kann diesen Schritt sogar ohne Bedenken sparen. Gesundes Fast Food also.

Himbeerkonfitüre selbst machen – wie geht das?

Für leckere, selbstgemachte Himbeerkonfitüre geben Sie zwei Teile Beeren mit einem Teil Gelierzucker 2:1 in einen großen Topf und lassen die Mischung ca. eine Stunde ziehen. Anschließend pürieren. Wen die kleinen Kerne im Fruchtaufstrich stören, der streicht die Masse nach dem Pürieren durch ein feinmaschiges Sieb.  Dann wird die Fruchtmasse aufgekocht, unter Rühren ca. 5 Minuten sprudelnd gekocht und in saubere, heiß ausgespülte Gläser gefüllt. Nach dem Befüllen sofort die Deckel auf die Gläser schrauben und die Gläser mit Deckel nach unten auf die Ablage stellen. Dadurch wird ein Vakuum erzeugt, das die Konfitüre mehrere Monate haltbar macht. Nach ca. 10 Minuten können die Gläser wieder umgedreht werden. 

Haben Sie nun Lust, die pinken Beeren in ihrer Küche zu verwenden? Dann lassen Sie sich von der nebenstehenden Rezeptgalerie inspirieren oder besuchen Sie die tegut… Rezeptseite. Viel Spaß beim Nachkochen!

von Online-Redaktion

1 Kommentar

  • Torsten Torsten

    kann man es auch nicht zu Süz machen und die Natürliche süsse zu erhalten

    Torsten Waßelowsky - 21.06.2017 um 22:28 Uhr Antworten

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