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Regionale Bio-Kartoffeln ganzjährig bei tegut…

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Kartoffeln der Remlinger Rüben GmbH & Co. KG

Bauer Schwab mit einer regionalen Bio-Kartoffel in der Hand

Biolandwirt Thomas Schwab und sein Team lagern und packen im unterfränkischen Remlingen bei Würzburg in Zusammenarbeit mit Bioland- und Demeter-Betrieben aus der Region die Ware ab.  Die Kartoffeln kommen von Erzeugerbetrieben aus der Region Mainfranken, die nach den Kriterien der führenden deutschen Bioverbände anbauen. Die schweren, fruchtbaren Lehmböden im fränkischen Weinbauklima sind für den Kartoffelanbau bestens geeignet. Die Knollen können viel Stärke einlagern – und das ist gut für den Geschmack. Die regionale Nähe „erhöht zudem die Liefergeschwindigkeit“, sagt Thomas Schwab. „Wenn am Morgen eine Bestellung von tegut… kommt, werden die Kartoffeln noch am selben Tag ausgeliefert.“ Thomas Schwab und seine Mitstreiter schaffen es durch die gemeinsame Lagerung und Abpacken supermarktgerechte Mengen zu produzieren. „Somit haben wir eine Schlüsselrolle bei der Vermarktung von regionalem Bio-Gemüse an den deutschen Lebensmitteleinzelhandel und im Falle der deutschen Bio-Kartoffeln ist das Angebot über das ganze Jahr einzigartig in Deutschland.“ verrät Thomas Schwab.

Passende Mengen und Qualitäten für Lebensmitteleinzelhandel

„Die größte Herausforderung für die Landwirte ist es, dass sie uns als Lebensmitteleinzelhändler die Mengen und Qualitäten produzieren, die wir benötigen, um den Bedürfnissen unserer Kunden zu entsprechen. Deswegen gehen wir ganz bewusst in die gemeinsame Entwicklung von schmackhaftem und qualitativ hochwertigem Bio-Gemüse und in die Entwicklung der Lagerung und Verpackung.“ ergänzt Thorsten Heil, Bereichsleiter Beschaffung Obst & Gemüse bei tegut…

Nachhaltigkeit durch regionale Lebensmittel

In einem sind sich die beiden einig: Sie wollen entgegen dem Trend, Frühkartoffeln vorwiegend aus Israel und Ägypten zu beziehen, deutsche Bio-Kartoffeln anbieten. Denn Nachhaltigkeit bedeutet zum einen kurze Transportwege, aber auch die Stärkung der Region. tegut… ist bekannt für seine nachhaltige Ausrichtung und die langfristigen Kooperationen. „Als Anfang 2013 mit dem Brand in der Abpackhalle unsere Grundlage zerstört wurde, hat tegut… uns beim Wiederaufbau finanziell unterstützt.“ so Thomas Schwab weiter. Nur so können er und die Biolandwirte auch heute 365 Tage im Jahr 100% biologisch erzeugte Bio-Kartoffeln in Top-Qualität liefern.

Energiebedarf für die Lagerung der Kartoffeln

Wie hoch ist jedoch der Energiebedarf für die Lagerung der Kartoffeln? Da keimhemmende Mittel bei Bio-Kartoffeln generell nicht zum Einsatz kommen, führt – neben einer kontrollierten Lüftung und regelmäßigen Kontrollen – eine konstante Lagerungstemperatur von vier Grad Celsius zur Keimruhe der Bio-Knollen – dafür sind Kühlanlagen notwendig. Thomas Schwab sieht seine Produkte in Sachen Energieeinsatz und CO2-Ausstoß trotzdem klar im Vorteil vor Ware, die weite Wege mit Containerschiffen oder LKWs zurücklegen musste. „Wir verfügen über große Dachflächen mit Photovoltaik zur Stromerzeugung. Im letzten Jahr waren es 440 000 kWh (Kilowattstunden) – das ist etwa so viel wie einhundert Vier-Personen-Haushalte im Jahr verbrauchen. Unser Betrieb hatte – inklusive Kühlung – einen Stromverbrauch von 260 000 kWh, d. h. in der Energiebilanz konnten wir einen Überschuss von 180 000 kWh verbuchen.“

Welche Sorten gibt es im Januar/Februar?

Marabel, Jelly und Mariola heißen die vorwiegend festkochenden Sorten, die beim Garen gut in Form bleiben und eine cremige bis mürbe Struktur haben. Sie sind super als Pell- oder Ofenkartoffeln und auch für Kartoffelpuffer und in Gratins die besten!
Festkochend, geschmackvoll und appetitlich gelb sind Anuschka, Bellinda und Ditta ebenfalls ideale Salz- und Pellkartoffeln, die sich auch ganz hervorragend für Bratkartoffeln und Kartoffelsalate eignen.
Mehligkochend und überaus wohlschmeckend ist zudem die Sorte Filou, die ideal als Salzkartoffel ist (nimmt Sauce gut auf!) und sich auch bestens für Klöße und Gnocchi eignet. Die Lagerkartoffeln sehen übrigens auch noch im April/Mai durchaus attraktiv aus: Sie sind fest und glattschalig. Erst kurz vor dem Abpacken werden sie aus ihrem Winterschlaf geholt, sorgfältig gewaschen und nach Größen sortiert.  Mitte Juni kommen dann die ersten einheimischen Kartoffeln aus neuer Ernte in die tegut… Märkte: Mit extrem dünner, zarter Schale – ja, fast ein Frischgemüse. Bis dahin erfreuen wir uns noch an Agria, Marena, Belana und Ditta!

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von Online-Redaktion

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