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  • Steckrueben Roesti mit Kraeterquark
Zubereitungszeit: 30 min.
Schwierigkeitsgrad: machbar
vegetarisch

Steckrüben-Rösti mit Kräuterquark

schön knusprig mit feinen Kräutern

Zubereitung:

Bitte beachten Sie, dass Mengenangaben im Zubereitungstext trotz Anpassung der Portionen unverändert bleiben.

  1. Steckrübe waschen, schälen, Zwiebel abziehen, beides auf einer Küchenreibe oder mit der Küchenmaschine fein raspeln, mit Ei, Mehl, Thymian, Salz vermischen.

  2. Clementinensaft auspressen, Kräuter waschen, trocken schütteln, klein schneiden. Quark mit Clementinensaft und Kräutern verrühren, mit Salz abschmecken.

  3. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, je Rösti 2-3 El der Masse in die Pfanne geben, mit dem Löffel glatt streichen, auf jeder Seite ca. 4 Min. goldbraun braten. Steckrüben-Rösti mit Kräuterquark servieren.

9 Kommentare


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  1. Rosa S. - 16.02.2022 um 13:16 Uhr

    Der Steckrüben Teig war sehr bröselig, was wohl daran gelegen hat das ich die Steckrüben ausgedrückt habe. Aber mit den Mengenangaben stimmte sich was nicht. Ich habe 3Eier benötigt, und fürsorgliche Bindigkeit reichte das Mehl auch nicht, ich musste bestimmt nocheinmal die gleiche Menge dazugeben.
    Beim braten hielten die Bratlinge am Anfang die Form, später mit dem garen der Bratlinge zerfielen die leider etwas. Der Geschmack ist … na ja Kohlrübe.

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  2. Gisela S. - 22.02.2021 um 13:22 Uhr

    Mir haben sie nicht geschmeckt. Beim nächsten Mal würde ich den Quark ohne Saft machen, statt dessen klassisch mit Mineralwasser, Zwiebeln, Pfeffer und Salz. Konsistenz der Puffer war gut.

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  3. E.K. - 09.12.2020 um 19:32 Uhr

    Wenn der Teig zu feucht ist Paniermehl hinzugeben.
    Eventuell auch noch zusätzliche Eier.
    Fällt dann nicht mehr auseinander.
    Sehr lecker

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  4. ARtep - 07.12.2020 um 20:20 Uhr

    ja ich denke dass es an der Rübe liegt hatte das mit möhren auch schon

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  5. Embe - 24.10.2020 um 16:31 Uhr

    Beim ersten Mal im Februar haben sie phantastisch geschmeckt. Beim zweiten Mal im Sommer sind sie zerfallen und hatten so ein unangenehmes Aroma, der mich an Nagellackentferner erinnerte. Das einzige, was ich geändert hatte, war, dass ich Dinkel- statt Weizenmehl verwendet habe und eine Biosteckrübe statt einer herkömmlich angebauten. Woran kann das liegen? Ich vermute vielleicht an der Steckrübe?

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