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Future Foods

Gut für Mensch, Umwelt und die Zukunft unseres Planeten

Future Foods sind Lebensmittel mit einer guten Nährwertzusammensetzung. Dank ihrer großen Bandbreite an wertvollen Inhaltsstoffen können sie uns helfen, eine bewusste Ernährung in den Alltag zu integrieren.

Gleichzeitig ist der Anbau von Future Foods umweltverträglicher als der manch anderer Lebensmittel, und unterstützen ein ausgewogenes Ökosystem. So leisten Future Foods einen Beitrag dazu, dass auf unserem Planeten die Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten bleibt.

Der Großteil der Future Foods ist pflanzlichen Ursprungs. Das hat einen positiven Effekt für das Ökosystem: Im Vergleich zu tierischen Lebensmitteln bedeutet der Anbau pflanzlicher Lebensmittel eine geringere Belastung für die Umwelt.

Einige der Future Foods wie Kartoffeln und traditionelle Getreidesorten sind altbewährt, punkten durch eine günstige Nährstoffzusammensetzung und gute Lagereigenschaften. So spielen sie auch in Zukunft eine bedeutende Rolle für die Deckung unseres Energiebedarfs und bleiben gerade auch in Dürrezeiten wichtige Grundnahrungsmittel.

Andere Future Foods sind in unseren Breiten relativ neu im Ernährungsplan wie Algen. Sie weisen einen hohen Proteingehalt auf und gelten als besonders nahrhaft. Algenanbau gehört generell zu den nachhaltigsten Arten der Pflanzenkultivierung – die Produktion gilt als effizient und ressourcenschonend. Getrocknete Algen sind lange haltbar und leicht zu transportieren. So haben Algen eine wachsende Bedeutung für die Versorgung der Weltbevölkerung.

Allen Future Foods ist gemein, dass sie mit ihrer Vielfalt unser Leben bereichern. Entdecken Sie Altbewährtes wieder oder lassen Sie sich von spannenden neuen Geschmackserlebnissen überraschen. Future Foods bringen Abwechslung in die Küche und helfen uns, den Lebensraum Erde zu bewahren.

 

 

Warum sind Future Foods gut für unseren Körper?

Future Foods haben viel zu bieten. Sie schenken uns Energie durch Kohlenhydrate, Fette und Proteine und liefern unserem Körper darüber hinaus wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. So können sie unser Wohlbefinden und unsere Widerstandsfähigkeit fördern.

Sprossen zum Beispiel gelten dank ihres hohen Anteils an wertvollen Inhaltsstoffen nicht nur als Future Food, sondern auch als Superfood und sind wahre Vitalstoffwunder. Durch ihre ausgewogene Zusammensetzung versorgen sie den Organismus mit reichlich Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Hülsenfrüchte punkten mit ihrem hohen Proteingehalt, machen aufgrund ihrer Ballaststoffe und langkettigen Kohlenhydrate lange satt und sollen positiv auf die Darmflora wirken.

Nusskerne sind wichtige Lieferanten von essentiellen Fettsäuren. Darüber hinaus enthalten sie Ballaststoffe sowie Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und gelten durch ihre Inhaltsstoffe als regelrechtes Brainfood.

Dies sind nur wenige Beispiele für die positiven Auswirkungen von Future Foods auf unseren Körper. Die Liste dieser besonderen Lebensmittel ist glücklicherweise lang – da ist für jeden Geschmack und jeden Nährstoffbedarf etwas dabei. Egal ob Gemüse, Obst, Getreide oder die ausgefalleneren Varianten wie Algen und Insekten – unser Körper profitiert von diesen Lebensmitteln, die sich auch sehr gut kombinieren lassen und unseren Speiseplan jeden Tag bereichern.

Nachhaltige Lebensmittel für eine intakte Umwelt

Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung Prognosen zufolge auf knapp 10 Milliarden Menschen anwachsen. Damit die Ressourcen für alle reichen, bedarf es nachhaltiger Lösungen für das weltweite Ernährungssystem.

Was macht Future Foods nachhaltig?

Viele verschiedene Faktoren spielen eine Rolle, wenn es darum geht, die Nahrungsmittelproduktion nachhaltiger zu gestalten und einen bewussten Umgang mit Ressourcen und Umwelt zu pflegen. Nur so können fruchtbare Böden, sauberes Grundwasser und eine intakte Biosphäre mit einer großen Artenvielfalt für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

Beim Anbau der Future Foods liegt der Fokus darauf, den Wasserverbrauch zu drosseln, eine Überdüngung zu vermeiden, die biologische Vielfalt zu bewahren, optimierte Lagerbedingungen zu bieten, faire Arbeitsbedingungen für die Landwirte zu schaffen und Transportwege so kurz wie möglich zu halten.

Jeder von uns kann mit der Auswahl seiner Lebensmittel einen Beitrag zu einer intakten Umwelt leisten und auf die eigene Gesundheit und die Zukunft unseres Planeten Einfluss nehmen.

Indoorfarming Salat

Neuartige Technologien zum Anbau von Future Foods

Klimawandel, Pandemien und die wachsende Weltbevölkerung stellen uns vor große Herausforderungen. Innovative Anbaumethoden bieten nachhaltige Lösungen für die zukünftige Versorgung mit Lebensmitteln und helfen, Ressourcen effizient zu nutzen.

Die Meere als Anbaugebiet von Algen werden für die Ernährung der Weltbevölkerung eine immer größere Rolle spielen. In Deutschland steckt der Algenanbau noch in den Kinderschuhen. Ihm wird jedoch großes Entwicklungspotenzial vorausgesagt, weil er als ertragreich und ressourcenschonend gilt. Die Nordsee bietet sich beispielsweise als Anbaugebiet an und macht es möglich, hierzulande die frischen pflanzenartigen Lebewesen auf den Teller zu bekommen.

 

 

Der Anbau von Algen hat sich mittlerweile sogar bereits auf das Land ausgeweitet. In so genannten Algenfarmen wird das Future Food in Gewächshäusern angebaut. Der Vorteil: durch die Lichteinstrahlung wachsen die pflanzenartigen Lebensmittel schneller als in den Tiefen der Meere. Auch die Transportwege werden hierdurch minimiert. Im Binnenland ist der Anbau in einigen Ländern bereits erfolgreich und kann Berechnungen zufolge bis zu achtmal so viel Ertrag pro Hektar bringen wie ein Kornfeld.

Auch Indoor-Farming ist eine vielversprechende neue Anbaumethode, die sich für verschiedene Future Foods wie Kräuter, Salat, Sprossen und Pilze anbietet. Dabei werden die Pflanzen in „vertikalen Farmen“ in Innenräumen gezogen – platzsparend in Regalen. LED-Lampen ersetzen das Sonnenlicht und Nährlösungen den Ackerboden. So gelingt der Anbau unabhängig von Klima und Wetter. Ein weiterer Vorteil: Pflanzenschutzmittel sind nicht notwendig, weil Schädlinge in dem geschlossenen System nicht vorkommen. Noch ist der relativ hohe Stromverbrauch der LEDs ein kritischer Punkt. Doch das Potenzial der LED-Technik ist noch lange nicht ausgereizt.

Innovative Technologien machen es möglich – mit Future Foods sind wir auf einem guten Weg in die Zukunft.