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Kresse

Was bietet uns Kresse?

Kurz gesagt: köstliche Frühlingsfrische – und das ganzjährig! Als Suppe, im Salat, zu Kartoffeln, Eierspeisen oder auf dem Brot – Kresse sieht immer hübsch aus und ist einfach erfrischend lecker. Mit ihrer nussigen Schärfe bereichert sie unsere Speisen und gehört auch ganz wesentlich zu den sieben kultigen Kräutern der Frankfurter Grünen Soße.

Ihren Namen verdankt die Kresse übrigens ihrer angenehmen Schärfe: Der althochdeutsche Begriff „kresso, krasso, kressa“ bedeutet „scharf“. 

Welchen gesundheitlichen Wert hat Kresse?

Hätten Sie’s gedacht? Kresse ist nicht nur dekorativ, sie ist auch überaus  gehaltvoll: also reich an Vitaminen und Mineralstoffen. So enthalten zum Beispiel 100 Gramm Kresse 2,9 Milligramm Eisen (20 Prozent des Tagesbedarfs für Frauen, 30 Prozent des Tagesbedarfs für Männer), und da sie außerdem viel Vitamin C mitliefert, hat unser Körper beste Voraussetzungen, das Eisen vollständig zu verwerten. 

Auch die über 200 Milligramm Calcium und über 100 Mikrogramm Folsäure in 100 Gramm Kresse sind höchst beachtenswert, weil damit ein Fünftel (Calcium) und sogar ein Drittel (Folsäure) des Tagesbedarfs eines Erwachsenen gedeckt werden können.  

Außerdem wird Kresse eine anregende Wirkung auf die Verdauung nachgesagt. Das liegt sicher an den enthaltenen Senfölen, die auch für ihre antibakteriellen Eigenschaften geschätzt werden.

Saison

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Frisch Lager

Frische Bio-Kresse aus Demeter-Anbau in der biodynamischen Gärtnerei Obergrashof (Bayern), nachhaltig verpackt in RESY-Pappschälchen, ist bei tegut… das ganze Jahr über erhältlich. Am besten gleich auf den Einkaufszettel setzen!

Lagerung

Luftfeuchtigkeit: feucht feucht
Lichtverhältnisse: hell hell
Temperatur: Kühlschrank (5-7°C) Kühlschrank (5-7°C)

Wie kann ich Kresse lagern, um sie möglichst lange frisch zu halten?

Kresse-Beete auf der Fensterbank nicht zu warm platzieren und immer feucht halten. So kann Kresse mindestens 2 Wochen frisch bleiben.

Geschnittene Kresse lässt sich gut in einem Gefrierbeutel 3–4 Tage im Kühlschrank aufbewahren, am besten im Bio-Fresh-Fach, wenn ein solches vorhanden ist, oder im Gemüsefach.

Eingelegt in Öl können Sie Kresse viele Wochen lang im Kühlschrank lagern.

Sie können Kresse aber auch sehr gut selbst zu Hause „anbauen“. Das macht besonders Kindern große Freude! Dafür Watte auf einen Teller oder in eine Schale geben, anfeuchten und Kresse-Samen daraufverteilen. Auf die Fensterbank stellen – möglichst nicht direkt über der Heizung – und beständig feucht halten. Nach 3–4 Tagen sprießen die ersten Pflänzchen, nach ca. 6 Tagen sind sie dann so weit, um sie ernten zu können. 

Wie kann ich Kresse zubereiten?

Als Würzkraut hat Kresse unzählige Verwendungsmöglichkeiten und gibt vielen  Gerichten – auch den gerade aktuellen Bowls – einen supertollen Frischekick. Die klassische Kombination von Kresse und Radieschen ist unschlagbar gut, im Pesto sorgt das Kraut für eine höchst pikante Note, Kressebutter ist immer wieder köstlich zu Fleisch und Fisch.

Unser Tipp: Kresse sollte nicht mitgekocht werden, da ihre wertvollen Inhaltsstoffe und ihr frischer Geschmack durch das Erhitzen verloren gehen.

Ganz einfach und unübertroffen gut: Eine Scheibe Grau- oder Vollkornbrot mit Butter oder Margarine bestreichen, dick mit Kresse bestreuen und direkt genießen – besser geht’s nicht!

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