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Quitte

Was bieten uns Quitten?

Eine überaus köstliche Frucht für süßherbe Konfitüren, Gelees, Säfte und Liköre! Quitten gehören zur Familie der Rosengewächse, sind mit Äpfeln und Birnen eng verwandt und verströmen einen feinen Wohlgeruch. Sie blicken auf eine lange Geschichte zurück: Im alten Griechenland galten sie als die heilige Frucht der Aphrodite, standen für Fruchtbarkeit und langes Leben.

Heute führt die Quitte ein stilles Dasein und bekommt wenig Aufmerksamkeit, dabei wussten unsere Großmütter noch um ihre Qualitäten und verarbeiteten sie zu leckerem Gelee oder Quittenbrot. Anders als bei Äpfeln und Birnen ist das Fruchtfleisch von Quitten roh nahezu ungenießbar. Umso köstlicher schmecken Konfitüre und Saft aus den leuchtend gelben Früchten. Es lohnt sich, die Vorzüge der aparten Frucht zu entdecken!

Welchen gesundheitlichen Wert haben Quitten?

Quitten haben einen hohen Gehalt an Gerb- und Ballaststoffen (vor allem Pektine) und leisten somit einen wertvollen Beitrag für ein gesundes Darm-Mikrobiom.

Auch den Kernen wird in der Naturheilkunde eine positive Wirkung zugesprochen, sie sollen dank ihrer schleimlösenden Stoffe bei Halsschmerzen und Husten hilfreich sein, wenn man sie lutscht wie ein Bonbon. Zerbeißen sollte man sie allerdings nicht, denn ihr Geschmack ist extrem bitter und der Kern enthält Spuren von Blausäure.

Saison

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Frisch Lager

Frische Quitten finden Sie etwa von September bis November im Obstregal der tegut… Märkte. 

Lagerung

Luftfeuchtigkeit: trocken trocken
Lichtverhältnisse: schattig bis dunkel schattig bis dunkel
Temperatur: Kellertemperatur (16°C) Kellertemperatur (16°C)

Wie kann ich Quitten lagern, um sie möglichst lange frisch zu halten?

Wenn Sie Quitten richtig lagern – an einem kühlen, trockenen Ort, getrennt von Äpfeln und anderem Obst und Gemüse –, bleiben die Früchte bis zu zwei Monate lang frisch.

Wie kann ich Quitten zubereiten?

Für die Herstellung von Quittenkonfitüre die Früchte zunächst waschen, dann schälen, das Kerngehäuse herausschneiden und das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer in Würfel schneiden. Um die schöne, hellgelbe Farbe des Fruchtfleischs zu bewahren, am besten sofort mit Zitronensaft beträufeln.

Die Würfel in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und so lange kochen, bis das Fruchtfleisch weich ist – das dauert etwa 15 Minuten. Nun können Sie die Quitten mit dem Pürierstab pürieren und mit Gelierzucker aufkochen. Aufgrund des hohen Pektingehalts von Quitten benötigen Sie weniger Gelierzucker als bei anderen Früchten, denn das Pektin unterstützt den Gelierprozess auf natürliche Weise. In saubere Schraubgläser gefüllt und an einem kühlen, dunklen Ort gelagert, hält sich die Konfitüre bis zu zwei Jahre.

Mit Gewürzen wie Ingwer, Zimt, Vanille oder Nelken können Sie die Quittenkonfitüre geschmacklich variieren, und wenn Sie den Saft frischer Orangen hinzufügen, entsteht ein besonders frisches und fruchtiges Aroma. 

Für köstliche Torten, Tartes und Obstkuchen eignen sich Quitten ebenfalls bestens, wenn man sie zunächst vorkocht und dann mitbackt. Dabei ist auch die Kombi mit Schokolade und/oder Nüssen besonders lecker.
Quittenbrot hat eine lange Tradition und ist eine herrliche Nascherei. Es handelt sich dabei nicht um Brot aus Schrot und Korn, sondern um eine Art Konfekt, das als Snack viel Energie liefert, eine tolle Alternative zum Schokoriegel bietet und mehrere Monate haltbar ist. Auch zu Käse schmeckt Quittenbrot ganz wunderbar.

Quittengelee setzt auch bei herzhaften Gerichten köstliche Akzente: Probieren Sie z. B. unser raffiniertes Rezept für Badischen Nudelsalat mit Quittengelee! Guten Appetit!

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