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Zwetschge

Was bieten uns Zwetschgen?

Saftig-süße, spätsommerliche Gaumenfreuden! Zwetschgen sind eine von vielen Unterarten der Pflaume. Sie gehören zu den Rosengewächsen, stammen ursprünglich aus Kleinasien, sind aber schon seit langer Zeit bei uns in Europa heimisch. In Österreich findet man die Schreibweise „Zwetschke“ mit „k“ und in manchen Regionen in Deutschland werden die dunkelvioletten Früchte als „Zwetsche“ oder „Quetsche“ bezeichnet.

Im Unterschied zu anderen Pflaumensorten lassen sich Zwetschgen leicht entsteinen. Sie haben ein festes, grünlich-gelbes Fruchtfleisch, das auch beim Erhitzen seine Form behält. Mit diesen tollen Eigenschaften eignen sie sich vorzüglich fürs Backen von Kuchen, Tartes & Co.

Ein typisches Phänomen bei Zwetschgen ist die hauchdünne, natürliche, wachsartige Schicht auf ihrer Haut – der sogenannte Reif oder Duftfilm. Er entsteht durch verdunstetes Kondenswasser, das sich auf dem Obst niedergeschlagen hat, und gilt als gut sichtbares Merkmal für Frische und Qualität der Früchte. Die feine Schicht lässt sich durch Abwaschen ganz einfach entfernen.

Welchen gesundheitlichen Wert haben Zwetschgen?

Zwetschgen enthalten Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe und können damit einen guten Beitrag für unsere Ernährung leisten. Aber sie weisen nichts in so bemerkenswert großen Mengen auf, dass es zur Deckung unseres Tagesbedarfs an Vitalstoffen reichen würde. 

Saison

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Frisch Lager

Bei tegut… erhalten Sie frische Zwetschgen aus der Region von Juli bis November in bester konventioneller Qualität und im August/September zudem aus heimischem Bio-Anbau. 

Lagerung

Luftfeuchtigkeit: feucht feucht
Lichtverhältnisse: schattig bis dunkel schattig bis dunkel
Temperatur: Kühlschrank (5-7°C) Kühlschrank (5-7°C)

Wie kann ich Zwetschgen lagern, um sie möglichst lange frisch zu halten?

Am besten wickeln Sie die ungewaschenen Früchte in ein Tuch und lagern Sie im Gemüsefach Ihres Kühlschranks. So bleiben sie bis zu einer Woche frisch.

Zwetschgen eignen sich auch gut zum Einfrieren. Dafür die Früchte waschen, trocken tupfen und entsteinen. Bis zu ein Jahr können sie so im Gefrierschrank aufbewahrt werden.

Wie kann ich Zwetschgen zubereiten?

Zwetschgen sind herrlich unkompliziert in der Verarbeitung – einfach unter fließendem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Zum Entsteinen die Früchte längs auf- oder durchschneiden und den Stein mit den Fingern herauslösen.

Als leckerer Snack für zwischendurch sind Zwetschgen ideal und lassen sich in einer Lunchbox sehr gut transportieren. Zwetschgenkuchen kommt klassisch vom Blech und schmeckt hinreißend, ob mit Quark-Öl-Teig oder mit Hefeteig, gerne auch mit Streuseln obendrauf. 

Die liebevolle Bezeichnung „Datschi“ für den Zwetschgenkuchen leitet sich von dem Wort „datschen“ ab, was so viel heißt wie „hineindrücken“ – und tatsächlich werden die Zwetschgen ja in den Teig gedrückt. Je nach Geschmack können Sie Ihren Datschi mit Zimt verfeinern und mit einem Sahnehäubchen servieren.

Probieren Sie auch Zwetschgen-Buchteln, Zwetschgen-Ofenschlupfer, Zwetschgenknödel und Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster. Die Zubereitung von Zwetschgen-Crumble geht besonders fix und gelingt immer knusprig.

Auch zum Einkochen eignen sich die saftigen Früchte hervorragend: Zwetschgenmus, Kompott oder Konfitüre lassen sich einfach zubereiten und sorgen das ganze Jahr über für herrlich aromatische Geschmackserlebnisse.

Auch in pikanten Gerichten setzen Zwetschgen überaus fruchtige Akzente, sie passen ebenso gut zu kräftigen Fleischgerichten wie zu Bohnen, würzigem Käse oder eingelegten Schalotten.
Stöbern Sie doch gleich mal in unseren Rezepten und entdecken Sie die vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten für Zwetschgen! Los geht’s!

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