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Strom und Wärme aus dem eigenen Kraftwerk

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tegut... nutzt Gas und Solar

Bereits seit 1994 kommt der Großteil der Energie in Form von Strom und Wärme für die verschiedenen Gebäude der tegut... Zentrale in Fulda aus dem eigenen Blockheizkraftwerk (BHKW) in direkter Nähe auf dem tegut... Gelände. „Inzwischen decken wir damit 75 Prozent des Heiz-Gesamtenergiebedarfs für unsere Häuser und Produktionsbereiche ab“, sagt Claus Breitung, Leiter tegut... Energiemanagement. Für die verbleibenden 25 Prozent des gesamten Wärmebedarfs der tegut... Zentrale sorgen herkömmliche Heizkessel in den einzelnen Gebäuden.

Gas als Energiequelle mit weniger Emissionen

tegut… setzt bewusst auf den Energieträger Gas. „Gas ist im Vergleich zu Kohle, Öl oder Strom ganz klar die bessere Energiequelle mit weniger Emissionen“, erklärt Breitung. Das BHKW liefert übrigens auch die Energie für den Betrieb der tegut... Kälteanlage, die die Produktionsräume der kff, das Obst- und Molkereiproduktelager sowie die Wareneingangs- und Warenausgangsbereiche kühlt. Sie wird mit Ammoniak betrieben und kommt daher ohne Treibhausgase aus.

Solaranlage auf dem tegut… Dach spart Kohlendioxid ein

tegut... ist nicht nur ein Hauptabnehmer für Strom und Wärme, sondern gleichermaßen ein Energielieferant. Auf dem Dach des Zentrallagers im Fuldaer Gewerbegebiet Eisweiher sind auf einer Fläche von 13.000 Quadratmetern 3.240 Solarmodule installiert. Die Anlage hat eine Spitzenleistung von 502 kW und erzeugt durchschnittlich um die 450.000 kWh (Kilowattstunden) Strom pro Jahr. „Das entspricht einem Energieverbrauch von 130 Haushalten“, nennt Claus Breitung eine Vergleichsgröße. Die Solaranlage spart jährlich 350 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid ein.

von Online-Redaktion

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