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Portulak

Was bietet uns Portulak?

Ein saftiges und geschmacksintensives Salat- bzw. Kräutervergnügen! Portulak wird auch als Postelein oder Burzelkraut bezeichnet und blickt auf eine lange Tradition zurück. In der Küche findet er nur noch wenig Beachtung, dabei ist er geschmacklich sehr reizvoll und steckt voller Vitalstoffe.

Das vitalstoffreiche Küchenkraut gilt als bewährte Heilpflanze und wurde bereits im Mittelalter von der Benediktinerin und Universalgelehrten Hildegard von Bingen in ihren Schriften erwähnt. Heute ist Portulak ein echter Geheimtipp – die Entdeckung lohnt sich!

Die jungen Triebe des Portulak eignen sich als Salat, gehackte Blätter lassen sich wunderbar als frisches Gewürz einsetzen, man kann Portulak aber auch warm zubereiten. Die Blätter sind dickfleischig und haben ein angenehm nussiges und leicht säuerliches Aroma.

Welchen gesundheitlichen Wert hat Portulak?

Ernährungsphysiologisch ist Portulak sehr wertvoll. Er enthält viel Vitamin C und kann unser Immunsystem so sehr gut unterstützen. Ebenfalls reichlich im Portulak enthalten sind Beta-Carotin, das einen schützenden Effekt für unsere Zellgesundheit hat, und Vitamin K für die Blutgerinnung. 

Darüber hinaus ist Portulak reich an den Mineralstoffen Magnesium und Eisen und kann so einen wertvollen Beitrag für die Blutbildung, den Sauerstofftransport und den Energiestoffwechsel leisten. Mit seinem hohen Wassergehalt von über 90 Prozent hat Portulak überdies einen sehr erfrischenden Effekt.

Saison

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Frisch Lager

Von Mai bis September gibt es Portulak vereinzelt in Beeten (wie Kresse) aus heimischem Anbau in bester Bio-Qualität in den tegut… Märkten. 

Lagerung

Luftfeuchtigkeit: feucht feucht
Lichtverhältnisse: schattig bis dunkel schattig bis dunkel
Temperatur: Kühlschrank (5-7°C) Kühlschrank (5-7°C)

Wie kann ich Portulak lagern, um ihn möglichst lange frisch zu halten?

Portulak sollte in ein feuchtes Tuch eingewickelt und im Gemüsefach des Kühlschrank gelagert werden, dann bleibt er bis drei Tage frisch. Zum Einfrieren oder Trocknen ist Portulak nicht geeignet. Portulak-Beete auf der Fensterbank nicht zu warm platzieren und immer feucht halten. So kann das Portulak-Beet mindestens eine Woche frisch bleiben.

Wie kann ich Portulak zubereiten?

Wie bei anderem Salat auch werden die Blätter gründlich gewaschen und die Stängelenden abgeschnitten. Portulak eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Kräuterquark und gemischten Blattsalaten. Am meisten von seinen Vitalstoffen profitiert, wer Portulak frisch verzehrt, zum Beispiel fein gehackt auf dem Brot.

Das leckere Kraut harmoniert wunderbar mit Radieschen, Möhren, Gurken, Tomaten, Spargel und/oder Kräutern und ist eine würzige Beilage zu Fisch und Fleisch oder kräftigem Ziegenkäse. Auch im Kartoffelsalat, zu Rührei oder Kartoffelstampf schmeckt Portulak hervorragend, toll ist auch die Kombination mit Birne und Walnüssen oder mit frischen Himbeeren. 

Das feine Wildgemüse kann kurz gegart oder geschmort wie Spinat zubereitet werden – etwas Parmesan darüberreiben: ein Genuss. Aus püriertem Portulak lässt sich im Handumdrehen ein leckeres Cremesüppchen herstellen. Im Omelette oder in der Frittata setzt Portulak frische, grüne Akzente und eignet sich auch bestens für die Herstellung von Pestos oder als grüner Blickfang im Risotto.

Genießen Sie den frischen, intensiven Geschmack von Portulak und entdecken Sie seine vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

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