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Umweltschonende Transporttaschen bei tegut...

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Baumwoll-, Papiertaschen sowie die "tegut... Tasche fürs Leben"

Frau trägt Tasche fuers Leben

Seit Ende 2008 führt tegut... bewusst keine Polytragetaschen mehr im Sortiment und bietet stattdessen mehrfach verwendbare Alternativen für den Transport der Lebensmittel an:

  • Baumwolltasche
  • Papiertasche
  • Tasche fürs Leben.

Die Tasche fürs Leben

Alle, die nachhaltige Handeln in ihrem Alltag integrieren möchten, können für nur 1 Euro die „Tasche fürs Leben“ im tegut... Markt erwerben. Diese geräumige und strapazierfähige Einkaufstasche wird Ihnen bei gebrauchstypischem Verschleiß immer wieder gratis ersetzt - ein Leben lang.

von Online-Redaktion

22 Kommentare

  • Hallo Ihr lieben Leute , hier geht es einzig und alleine um das Problem der Plastiktüten. Ich kaufe seit .... zig Jahren am liebsten und häufigsten im tegut ein . Erst in der Rhön bei Kaltennordheim und nun in Bad Salzungen . Im Fb setze ich mich mit einigen Freunden intensiv für die herkömmliche Nutzung von Stoffbeutel ein . ( .... wie eben zu DDR - Zeiten ) Wir verkaufen selbst genähte Stoffbeutel zugunsten des Tierschutz . Ich war überwältigt , als ich erfuhr das tegut keine Plastikbeutel mehr verkauft . 1000 Dank !!!!! Wer Interesse an unserer Gruppe hat , Ihr findet uns im Fb : " Ein Ja für Stoffbeutel , ein Nein für Plastiktüten "

    Birgit Skibowski - 24.06.2015 um 01:47 Uhr Antworten

  • tegut... tegut...

    Guten Tag Herr Krötz,
    danke für Ihre Zeilen. Anfang Dezember 2014 hat tegut... eine nachhaltige Variante eines durchsichtigen Knotenbeutels für den Bereich Obst und Gemüse eingeführt.
    Mit dem neuen Knotenbeutel beweist tegut… seine Vorreiterrolle und großes Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit. Der größte Vorteil der neuen Obst und Gemüsetüte ist, dass fossile (erdölbassierte) durch recyclingfähige Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen (Zuckerrohr) ersetzt worden sind. Diese Knotenbeutel werden mittlerweile in allen tegut... Märkte verwendet.
    Wenn wir Papiertüten für Obst und Gemüse verwenden würden, müssten diese an der Kasse ausgeräumt werden, damit die Kassiererin die Ware erkennen und gegebenenfalls wiegen kann. Hierdurch sind Beschädigungen an empfindlicher Ware nicht auszuschließen. Zudem ist deren Tragkraft begrenzt und es besteht die Möglichkeit, dass die Tüten durch Feuchtigkeit, die sich am Obst und Gemüse befindet, aufweichen.
    In unserem Unternehmen haben sich Spezialisten im Zuge der Einführung der neuen, nachhaltigen Tüten im Bereich Obst und Gemüse lange mit der Thematik auseinander gesetzt.
    Wir geben Ihnen Recht, dass eine Papiertüte leichter zu entsorgen ist. Das Papier-Recycling ist ein gut eingespieltes System, und auch im Boden zersetzt sich eine Papiertüte schnell. Die Papiertüte ist aus ökologischer Sicht jedoch nicht generell besser als solche aus Kunststoff. Denn ihre Herstellung belastet die Umwelt mehr als die Produktion einer Plastiktüte: Sie verbraucht mehr Wasser, mehr Rohstoffe, und sie erzeugt mehr Kohlendioxid. Man müsste eine Papiertüte dreimal so oft verwenden wie eine aus Plastik, um diesen Nachteil auszugleichen.
    Aus den genannten Gründen haben wir uns bewusst gegen Papiertüten und für unsere neuen Knotenbeutel, die zu 85 Prozent aus dem nachwachsenden Rohstoff Zuckerrohr bestehen, entschieden.
    Wir hoffen, wir konnten Ihnen unsere Entscheidung gut verdeutlichen.
    Gute Grüße aus der tegut… Online-Redaktion

    tegut... Kundenbetreuung - 17.05.2015 um 14:57 Uhr Antworten

  • Wieso verwendet man überhaupt noch diese dünnen Plastikbeutel in der Obst- und Gemüseabteilung? Die landen viel zu oft als Störstoff in der Bio-Tonne. Warum nicht eine Papiertüte nehmen, die die Kunden dann anschließend als Bioabfall-Tüte nehmen können. Da wären einige Kunden sicher bereit, 10 Cent zu bezahlen, denn Bioabfall-Tüten werden ja auch gekauft. Funktioniert bei uns auf dem Wochenmarkt hervorragend bei immer mehr Marktbetreibern, die verwenden z.B. das "Tütle"

    Steffen Krötz - 13.05.2015 um 18:32 Uhr Antworten

  • tegut... tegut...

    Liebe tegut... Kunden,
    wir teilen Ihre Auffassung und versuchen große Verpackungsmengen weitestgehend zu vermeiden. Folgend möchten wir Ihnen darlegen, aus welchem Grund Obst- und Gemüse häufig verpackt angeboten wird:
    Die EG-Öko-Verordnung definiert, wie landwirtschaftliche Erzeugnisse und Lebensmittel, die als Öko-Produkte ausgewiesen sind, erzeugt, hergestellt und gekennzeichnet werden müssen. Die genannte Verordnung schreibt für Lebensmittelunternehmen ein Kennzeichnungssystem vor, welches eine klare Unterscheidung zwischen Bio- und konventioneller Ware bis zur Kasse ermöglicht.
    Bei Artikeln bei denen die geringere Menge in Bio-Qualität verkauft wird, wird diese aus Wiedererkennungsgründen häufig verpackt angeboten, um die Gesamtpackungsmenge möglichst gering zu halten. Wir sind verstärkt dabei, Bio-Obst und -Gemüse lose mit Aufklebern gekennzeichnet zu verkaufen (z. B. Paprika), um aufwendige Verpackungsmaterialen zur Wiedererkennung der Bio-Ware zu vermeiden. Einige Artikel führen wir nur in Bio oder konventioneller Qualität, um den Verpackungsanteil zu reduzieren.
    Viele Verpackungen dienen auch als Schutzverpackungen, die vor Austrocknung schützen und die Haltbarkeit teilweise sogar erhöhen (Gurken, Karotten usw.).
    Wir versichern Ihnen, dass wir weiterhin Verpackungen reduzieren und intensiv die Entwicklung vorteilhafter, kompostierbarer Verpackungsmaterialien verfolgen. Viele Grüße!

    tegut... Kundenbetreuung - 22.09.2014 um 15:53 Uhr Antworten

  • Der Verkauf dieser Taschen ist ganz gut. Ich muß jedoch mich den vorherigen Kommentaren
    anschließen. Mit Nachhaltigkeit hat das Angebot im Tegut nichts zu tun. Gemüse wird fast ausschließlich in Plastik gesperrt, mal abgesehen das vieles garnicht regional ist. Selbst Gurken werden im Kunststoff eingeschweißt, einfach unglaublich. Auch finde ich, dass das
    Angebot im Juli an Gemüse und Obst nicht großartig anders als im Januar ist. Man merkt garnicht im Angebot das Sommer ist, wo ist frischer Mangold? Den bekommt man dann im Winter. Auch an den Frischetheken wird vieles, nein eigentlich alles in Kunststoff gehüllt. Kunststoff in dem umstrittene Phtalate und BPA (Bisphenol A) enthalten sind. Stoffe die hormonimitierend sind.
    Also grundsätzlich finde ich das Marktangebot passt nicht zu Herrn Gutberlets regel-
    mäßigen Statements.
    Da helfen auch keine Taschen um Müll zu vermeiden.

    Ines Freytag - 25.07.2014 um 19:07 Uhr Antworten

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