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Unser Bio-Baumwollnetz für Obst & Gemüse.

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Bunt & plastikfrei – aus Liebe zur Umwelt.

Mehrwegnetz auf Holz mit Äpfel

Klasse, dass Sie vorbeischauen! Hier erfahren Sie mehr über unser neues Bio-Baumwollnetz für Ihren Obst- und Gemüseeinkauf!

Neues Bio-Baumwollnetz von manomama

„Wir können die Welt nicht verändern, aber jeden Tag ein bisschen besser machen“, das ist das Credo von Sina Trinkwalder, der Gründerin von manomama. 2010 hat sie ihr Social Business in Augsburg gegründet und ist damit noch immer einzigartig in Deutschland. Denn ihr Unternehmen entstand nicht, wie gewöhnlich, für die Herstellung von Produkten, sondern um Menschen Arbeit zu geben. Für Langzeitarbeitslose, Migranten, Ältere oder Leute mit Handicap – Menschen, die arbeiten können und wollen, aber in unserer Gesellschaft leider häufig keine Arbeit finden. Diese Menschen bekommen bei manomama eine Chance. Sie freuen sich, (wieder) ein wichtiger Part in der Wertschöpfungskette zu sein … und so entsteht mit ganz viel Herzblut auch unser neues Bio-Baumwollnetz – 100 % ökologisch (von Bioland empfohlen) und 100 % made in Germany! Mehr zum Unternehmen manomama erfahren Sie in unserem Interview-Beitrag „Mehr als nur eine Tasche.“

 

Bio Baumwollnetz
Bio Baumwolle der Baumwollnetze
Kordeln der Manomama Bio Baumwollnetze

Das Bio-Baumwollnetz von manomama wird aus 100 % Bio-Baumwolle hergestellt – und zwar vom Garn bis zur Naht in Deutschland. Es besteht aus Resourced-Garn. Dabei werden ca. 70 % frische Bio-Baumwolle aus Tansania und rund 30 % recycelte Bio-Baumwolle verwendet.
Recycelte Bio-Baumwolle? Damit sind Gewebereste gemeint. Denn diese werden bei manomama gesammelt, farblich sortiert, zerkleinert und dann wieder ausgesponnen. Das Rosa im Garn kommt demnach von den Überbleibseln der roten, ökologisch gefärbten Bio-Baumwolltaschen von manomama. Die Kordeln werden im Schwarzwald aus 100 % frischer Bio-Baumwolle geflochten und von Hand auf die nötige Länge gebracht.

zwei Hände mit Bio-Baumwollnetz beim Nähen mit Nähmaschine
Näherin näht Manomama Bio Baumwollnetz
Näherin näht Manomama Bio Baumwollnetz

Geschickt fädeln die Näherinnen von manomama die Kordeln in das vorgeschnittene Netzgewebe ein und nähen daraus dann das tegut… Bio-Baumwollnetz.

Zwei Hände knoten Manomama Bio Baumwollnetz
Zwei Hände knoten Manomama Bio Baumwollnetz
Näherin klebt Aufkleber auf Manomama Bio Baumwollnetz
Näherin klebt Aufkleber auf Manomama Bio Baumwollnetz

Maria und ihre Kolleginnen kontrollieren am Ende die Nähte, und wenn alles in Ordnung ist, binden sie jeweils den Knoten. Anschließend kommt noch die Papierbanderole aus zertifiziertem Recyclingpapier um das Netz. Der orange Aufkleber verrät schon die Reise: ab zu tegut…, dann zu Ihnen, wenn Sie mögen. Aus Liebe zur Umwelt!

von Online-Redaktion

21 Kommentare

  • Ich möchte mich Frau Armbrust anschließen: ich denke es ist eher so, dass Papiertüten einfach teurer in der Beschaffung sind und daher immer noch viele Supermärkte bei Plastiktüten bleiben.
    Außerdem finde ich es auch sehr inkosequent (aus Profitgründen) zwar auf den Bio-Zug aufzuspringen mit eingenen Bio-Produkten etc., aber in der Obst- und Gemüseabteilung Unmengen von völlig unnötig in Plastik verpackten Produkten anzubieten... Bei Alnatura und Denn's funktioniert's doch auch Obst und Gemüse lose anzubieten...

    R. Prokop - 05.03.2020 um 14:33 Uhr Antworten

    • tegut... tegut...

      Guten Tag R. Prokop,
      wir sind uns der Verpackungs- Problematik stark bewusst. Auch wir als tegut… wollen Verpackungen reduzieren.

      Nachdem wir bereits 2018 als erster Händler in Deutschland den verpackungsfreien Einkauf an unseren Bedientheken eingeführt haben, haben wir in 2019 in unseren Märkten weitere wegweisende Schritte in Richtung Nachhaltigkeit gemacht, die von den Kunden sehr gut angenommen werden.
      Was wir Ihnen bisher bieten:
      An den Bedienungstheken können Sie die Ware in Ihre eigenen Behältnisse einpacken lassen.
      Zum Verpacken von losem Obst, Gemüse und Salat bieten wir wiederverwendbare Netze zum Kauf und damit eine Alternative zum Knotenbeutel aus Zuckerrohr an. Unsere Tasche fürs Leben aus Kunststoff haben wir durch eine fair und aus hochwertiger Bio-Baumwolle produzierten manomama-Tasche ersetzt.

      Die Hackfleischprodukte der tegut… Eigenmarken „tegut… Bio" und „tegut… LandPrimus" in der Selbstbedienungstheke haben seit einiger Zeit anstelle einer Plastikschale eine neue Kartonverpackung, die lediglich mit einer dünnen Plastikfolie ausgekleidet ist, was den Kunststoffanteil um 75% reduziert. Durch das Trennen von Karton und Folie können die einzelnen Wertstoffe der Verpackung separat recycelt werden. Für tegut… ist das ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum selbsterklärten Ziel der 100 Prozent kunststofffreien Verpackung der Zukunft.

      Darüber hinaus haben wir in einigen Märkten mit dem sogenannten „Unverpackt-Regal" ein System für unverpackte Bio-Waren eingeführt: Insgesamt 144 Lebensmittel von Reis, über Cerealien, bis hin zu Hülsenfrüchten werden lose angeboten. Kunden können hierfür ihre eigenen Gefäße von zu Hause mitbringen oder kompostierbare Papiertüten vor Ort nutzen, um sich selbst die gewünschten Mengen abzufüllen, und anschließend ganz bequem an der Kasse nach Gewicht bezahlen.

      Auch, wenn Verpackungen nicht immer gänzlich eingespart werden können (u. a. auch zu Kennzeichnungszwecken, aus hygienischen Gründen, Schutzverpackung oder zur Unterscheidung zwischen konventioneller und Bio Ware), so versuchen wir, diese sukzessive zu verringern bzw. nachhaltig zu gestalten. So arbeitet tegut... aktuell an verschiedenen nachhaltigen Verpackung bei Kartoffeln. Hierbei wird aktuell geprüft, wie sich zum Beispiel die Kartoffel in den Verpackungtypen qualitätstechnisch verhält. Viele Einflussfaktoren (Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, usw.) spielen hier eine Rolle, die sich je nach Verpackungstyp anders verhalten. Gerne wollen wir hier auf nachhaltige Verpackungen umstellen, dies darf jedoch nicht zu Lasten der Qualität des Produktes gehen.

      Mit dem Konzept für einen ressourcenschonenden und nachhaltigen Einsatz von Verpackungen, sowie dem Verzicht auf überflüssige Verpackungen wollen wir auch in Zukunft nachhaltige Akzente und neue Impulse im Handel setzen.
      In Anbetracht der komplexen Sachverhalte und vielen beteiligten Interessensgruppen werden da sicherlich immer wieder Grenzen erreicht, die eine kritische Betrachtung verdienen. Wir verbinden diese mit dem Wunsch, dass sich der Ansatz, verpackungsfrei Einkaufen zu können, weiter entwickelt. Wir sehen dies für tegut… als Beginn bzw. Basis für eine Weiterentwicklung.
      Wir hoffen, wir konnten Ihnen unsere Entscheidungen gut verdeutlichen und wünschen uns, dass der Anteil der Kunden, die auf Qualität und Nachhaltigkeit Wert legen, immer größer wird und tegut… freut sich dabei über jede Unterstützung.

      Gute Grüße für eine angenehme Woche aus der
      tegut… Kundenbetreuung von B. Heinrichs.

      tegut... Kundenbetreuung - 09.03.2020 um 14:05 Uhr

  • Guten Tag,

    ich finde es etwas inkonsequent allerlei Bioprodukte anzubieten und dann liegen jede Menge Plastikrollen bei Obst und Gemüse. Andere Supermärkte bieten Papiertüten an oder Baumwolltaschen. Es tut weh, wenn jemand eine einzige Zwiebel in eine Plastiktüte packt. Umweltschutz sollte doch auch im Interesse ihres Unternehmens sein.

    Andrea Armbrust - 23.02.2020 um 18:11 Uhr Antworten

    • tegut... tegut...

      Sehr geehrte Frau Armbrust, die tegut... Knotenbeutel für Obst und Gemüse bestehen mittlerweile zu 85 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen (Zuckerrohr) und sind zu 100 Prozent recyclebar, es handelt sich also um eine nachhaltige Variante. Würden wir stattdessen Papiertüten verwenden, müssten diese an der Kasse ausgeräumt werden, damit die Mitarbeitenden an der Kasse den Inhalt sehen und ihn korrekt kassieren können, was den Kassierprozess unterbricht.
      Die Tragkraft von Papiertüten ist zudem begrenzt und es besteht die Möglichkeit, dass die Tüten durch Feuchtigkeit, die sich am Obst und Gemüse befindet, aufweichen und reißen. Damit die Tüten auch beim Transport schwerer Lebensmittel nicht reißen, wird in der Summe mehr Material benötigt. Zudem müssen die Papierfasern lang und stabil sein, damit die Tüte hält – und solche Fasern können nur aus neuem Material gewonnen werden.
      Zudem müssen Papiertüten bis zu vier Mal benutzt werden, um in der Ökobilanz einen Vorteil gegenüber den Plastikbeuteln zu erreichen.
      Bei der Herstellung schneidet die Papiertüte ebenfalls schlechter ab, da mehr Ressourcen, z. B. Wasser, benötigt werden und auch mehr Kohlendioxid erzeugt wird.
      Auch, wenn eine Papiertüte vermeintlich nachhaltiger erscheint als eine Tüte aus Plastik, so ist dies unter den o. g. Aspekten gut abzuwägen.
      Sicherlich ist es gerade am Anfang immer wieder einmal so, dass man die wiederverwendbaren Beutel oder eigenen Gefäße zuhause vergisst. Doch irgendwann kann auch dies zur Routine werden und dann braucht man bestenfalls weder eine Plastik- noch eine Papiertüte zum Verpacken loser Ware.
      Was wir an alternativen Verpackungsmöglichkeiten anbieten, erfahren Sie auch unter:
      https://www.tegut.com/aktuell/artikel/frisch-ins-netz.html

      Wir hoffen, dass wir Ihre Bedenken etwas nehmen konnten und sind bei Fragen gerne für Sie da.
      Beste Grüße für ein angenehmes Wochenende von
      B. Heinrichs aus der tegut... Kundenbetreuung.

      tegut... Kundenbetreuung - 28.02.2020 um 15:21 Uhr

  • Guten Tag,
    schön zu sehen, dass es wirklich Bio-Baumwoll-Taschen im Angebot gibt.
    Leider liegen in dem tegut-Markt in Alsfeld bei den Werbeschildern für die Bio-Baumwoll-Gemüsetaschen nur Gemüsenetze aus Kunststoff. Habe mich sehr darüber gewundert und auch ein bisschen veräppelt gefühlt. Bitte leiten Sie das auch an den Markt weiter, dass das Missverständnis aufgelöst wird.
    Freundliche Grüße

    L. Breitenstein - 06.01.2020 um 14:59 Uhr Antworten

    • tegut... tegut...

      Guten Tag L. Breitenstein, danke für Ihren wertvollen Hinweis.
      In der Tat liegen im Alsfelder tegut... beide Netzvarianten aus.
      Leider wurden die Bio-Baumwoll-Gemüsetaschen nicht richtig einsortiert.
      Eben hat ein Mitarbeiter die Mehrwegnetze wieder korrekt ins Regal eingeräumt bzw. beim Obst- und Gemüsebereich zugeordnet.
      Viel Freude mit den neuen Bio-Baumwollnetzen von manomama.
      Herzliche Grüße aus der tegut... Kundenbetreuung.

      tegut... Kundenbetreuung - 10.01.2020 um 15:14 Uhr

  • Auch beim eingenetzten Obst sollte das Plastik schnellstens durch textile Netze ersetzt werden! Funktioniert bereits so in Spanien!!!

    Rainer Kissner - 11.11.2019 um 09:12 Uhr Antworten

  • Die neuen Tragetaschen aus Biobaumwolle sind auch schön und gut und 2,50 kann man dafür wohl auch gerade noch verkraften - ABER: Dass der Schultertragegurt der alten Tragetaschen fehlt ist bei dem Preis ärgerlich, besonders wenn man zu Fuß unterwegs ist und etwas mehr zu schleppen hat.
    Außerdem passt gefühlt auch etwas weniger rein als in die alten Baumwolltaschen. Schade.

    H. K. - 06.11.2019 um 19:59 Uhr Antworten

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