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Hacken, wie geht das?

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Infos rund um die wichtigste Tätigkeit im Garten nach dem Ernten

Hacke von Nahem

So geht’s:

Beim Hacken zieht der Gärtner die Hacke in kurzen Schwüngen durch die oberste Bodenschicht. Kleine Beikräuter mit 2 bis 6 Blätter werden dabei von der Wurzel abgeschnitten und vertrocknen. Ebenso die, die man noch gar nicht sehen konnte. 

Vorteil gegenüber dem Jäten: 

Angenehme Arbeitsweise im Stehen und es geht deutlich schneller!

Weitere Vorteile: 

Die Oberste Bodenschicht wird aufgebrochen und es gelangt mehr Luft in den Boden, was sich positiv auf das Wachstum der Pflanzen auswirkt. Zudem wird der kapillare Anschluss zur Bodenoberfläche unterbrochen. Es wird weniger Wasser verdunstet und der Boden hält somit die Feuchtigkeit besser.

Wann und wie oft? 

Etwa einmal pro Woche bei passendem Wetter. Ideal ist oberflächlich trockener Boden und Sonnenschein.

Achtung!

Wenn der Boden stark an der Hacke klebt ist er zu nass. Lieber noch einen Tag warten. 

Und auch gaaaanz wichtig:

Nicht in der Saatreihe hacken! Sonst ergeht es den Gemüse-Keimlingen wie den Beikräutern. Hier lieber von Hand Jäten!

Bei gepflanztem Gemüse ruhig auch in der Reihe hacken. Wie nah man an die Gemüse-Pflänzchen ran kann ist Übungs-Sache. Wächst ein Beikraut direkt an der Pflanze, muss man es meist doch von Hand holen.

von Online-Redaktion

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