Schnelle Salatdressings
Weil lecker auch einfach geht – einfach & gesund
Ob Öl, Joghurt, Senf oder Kräuter – ein gutes Dressing ist das A und O für einen Salat. Noch dazu sind die Soßen blitzschnell zubereitet.
Ob als Vorspeise, als Hauptspeise oder als Beilage zum Hautpgericht – Salate sind die ideale Ergänzung für ein gutes Essen. Die passende Salatsoße soll dabei möglichst schnell fertig sein, jedem schmecken und mit wenigen Zutaten auskommen. Salatsoßen, die im Handumdrehen gelingen, gibt es einige. Hier stellen wir Ihnen die besten und schnellsten Dressings vor – inklusive Rezepten, Zutaten und Tipps.
5 Leckere und schnelle Salatdressings
Gerade weil sie fix zubereitet sind und lecker schmecken, sind diese fünf Salatsoßen sehr beliebt:
- Honig-Senf-Dressing
- Caesar Dressing
- French Dressing
- Joghurt-Kräuter-Dressing
- Schnelle Vinaigrette
Klassisch, cremig, würzig: Drei typische Arten von Salatdressing
Dressings mit Essig und Öl
Eine der einfachsten Salatsoßen überhaupt ist die Vinaigrette. Sie besteht hauptsächlich aus Essig und Öl und hat dadurch eine recht flüssige Konsistenz.
Wer es etwas cremiger möchte, der kann zum Beispiel Honig und Senf dazugeben. Beides sorgt nicht nur für ein dickeres Dressing, sondern auch für einen intensiveren Geschmack.
Es gibt unzählige Essigsorten in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen wie Weißweinessig, Himbeeressig oder sogar Bier- und Malzessig. Aber auch mit zahlreichen Ölen kannst du ausprobieren, bis du deine Lieblings-Kombination gefunden hast.
Cremige Dressings
Anhänger von cremigen Soßen kommen mit French oder Caesar Dressing auf ihre Kosten. Beide können je nach Geschmack mit Schmand, Joghurt oder Crème fraîche angerührt werden.
Je nachdem für welchen Salat das Dressing geplant ist, kann es beliebig mit Kräutern, Käse, Knoblauch oder auch wieder Senf gewürzt werden.
Tipp: Das Dressing erst kurz vorm Servieren über den Salat verteilen. So bleibt er frisch und knackig.
Besondere Zutaten für Dressings
Wer seinem Salat einen extra Kick verpassen möchte, der garniert ihn zum Beispiel mit Croûtons, Samen oder Nüssen. Werden Letztere vorher geröstet, schmecken sie noch besser.
Frische Kräuter können dem knackigen Grün eine besondere Note verleihen. Je nach Vorliebe kannst du zu Basilikum, Estragon, Koriander, Minze, ja sogar zu Wildkräutern wie Löwenzahn greifen. Du möchtest beim Kochen frische Kräuter aus eigenem Anbau verwenden? Wir haben die besten Tipps für dich gesammelt, um Kräuter auf dem Balkon großzuziehen.
Hübsch als Topping sehen essbare Blüten wie Veilchen oder Gänseblümchen aus.
Tipps für einfaches & schnelles Kochen
Meal Prepping
Der Trend, der für weniger Stress in der Küche sorgt, nennt sich Meal Prepping und kommt aus den USA. Der englische Begriff „meal preparation“ heißt übersetzt nichts anderes als „Essen vorbereiten“.
Aber: Meal Prep ist mehr als nur die Lunch-Box für die Arbeit oder das schnelle Vorkochen für den nächsten Tag. Vielmehr geht es darum, sich mit wenig Kalorien gesund zu ernähren und dabei auch noch möglichst wenig Lebensmittel wegzuwerfen.
Du kaufst Essen für die nächsten Tage, vielleicht sogar für eine komplette Woche ein. Danach werden die geplanten Gerichte vorgekocht, gekühlt gelagert oder eingefroren. An den nächsten Tagen heißt es dann nur noch: essen und genießen.
Und weil sich viele der hier vorgestellten Salatsoßen in Gläsern abgefüllt und kühl gelagert mehrere Tage halten, ergänzen sie hervorragend die unterschiedlichsten Gerichte. Zu den haltbaren Soßen gehörten zum Beispiel das Honig-Senf-Dressing oder das Caesar Dressing.
Lebensmittelreste verwerten
Wer kennt solche Fundstücke nicht: übriggebliebenes Gemüse, Nudeln, die sich in der hintersten Ecke des Kühlschranks versteckt haben, oder Käse, der so langsam vor sich hin trocknet.
Dabei ist es egal, wie gut man plant oder nach Rezept kocht, Essensreste gibt’s in jedem Haushalt. Wichtig ist, dass solche Lebensmittel nicht direkt in der Tonne landen, sondern noch verwertet werden. Sehr viele Lebensmittelreste können noch verarbeitet werden.
Mit altem Weißbrot lassen sich zum Beispiel Arme Ritter zubereiten. Ein schnelles Rezept für Arme Ritter mit Schattenmorellen haben wir hier für dich.
Gemischte Brotreste können in herzhaften Semmelknödeln, einem Brotsalat oder einer Brotsuppe landen. Nudeln, Kartoffeln und Reis müssen ebenfalls nicht weggeworfen werden. Ob als Auflauf mit Gemüseresten oder in der Pfanne als deftiges Allerlei – auch daraus entstehen kreative Restegerichte.
FAQS ZUM THEMA EINFACHE UND SCHNELLE SALATDRESSINGS
Die Basis für ein herkömmliches Salatdressing besteht aus einem Teil Essig und drei Teilen Öl. Abgeschmeckt wird das Ganze mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker. Aus diesen wenigen Zutaten entsteht vor allem eine Vinaigrette. Sie wird am häufigsten für Blattsalate verwendet. Natürlich können selbst gemachte schnelle Salatdressings auch eine fruchtige Note haben, wenn beispielsweise Limettensaft oder Himbeeressig ins Spiel kommen. Aber auch cremige Dressing-Varianten mit Honig oder Joghurt schmecken hervorragend zu Salat.
Wieviel Dressing du für einen Salat benötigst, damit er nicht trocken schmeckt, ist oft Geschmackssache. Als Richtwert solltest du mit ungefähr zwei bis vier Esslöffel Dressing pro Person rechnen. Das entspricht circa 30-60 ml Dressing.
Weil Essig Sodbrennen verursachen kann, solltest du bei deinem Salatdressing gegebenenfalls darauf verzichten. Alternativ kannst du auf Fruchtessig zurückgreifen. Der ist säurearm und milder als normaler Essig. Oder du verzichtest auf Essig und entscheidest dich für eine der cremigen Soßen wie das Honig-Senf-Dressing oder das Joghurt-Kräuter-Dressing.