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Physalis

Was bieten uns Physalis?

Leuchtend orangefarbene, aparte Hingucker, die sehr erfrischend schmecken und Exotik in die Küche bringen! Physalis, auch Kapstachelbeeren, Andenbeeren, Andenkirschen, Peruanische Blasenkirschen oder Judenkirschen genannt, stammen ursprünglich aus Südamerika. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts werden sie auch in Südafrika angebaut, und unter günstigen Bedingungen gedeihen sie sogar in unseren Breiten – z. B. in Niederbayern auf dem Biohof der Familie Laurer.

Die kirschgroßen Früchte mit über hundert kleinen, essbaren Kernen sind mit unseren heimischen Tomaten verwandt. Sie haben eine natürliche, papierartige, lampionähnliche Verpackung, in der sie bei jedem Buffet schön als Deko eingesetzt werden können. Physalis verbinden auf wunderbare Weise Süße und Säure miteinander, erinnern ein wenig an Maracuja oder Ananas und schmecken doch unverwechselbar fruchtig nach Physalis.

Welchen gesundheitlichen Wert haben Physalis?

Die runden Früchte enthalten reichlich Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A, das für unsere Sehfähigkeit, aber auch für das Immunsystem und die Zellerneuerung eine wichtige Bedeutung hat. Der Vitamin-C-Gehalt ist ebenfalls recht hoch, sodass Physalis helfen können, unsere Abwehrkräfte zu stärken.

Saison

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Frisch Lager

Von etwa August bis Mitte Oktober bekommen Sie bei tegut… Physalis aus heimischem Anbau in bester Bio-Qualität (Bioland). 

Lagerung

Luftfeuchtigkeit: trocken trocken
Lichtverhältnisse: schattig bis dunkel schattig bis dunkel
Temperatur: Kellertemperatur (16°C) Kellertemperatur (16°C)

Wie kann ich Physalis lagern, um sie möglichst lange frisch zu halten?

Durch ihre pergamentartige Hülle sind Physalis vor äußeren Einflüssen geschützt und deshalb gut lagerfähig. Im Keller oder im Gemüsefach Ihres Kühlschranks bleiben sie bis zu 10 Tage frisch.

Physalis gehören zu den nicht-klimakterischen Früchten, das heißt, sie reifen nach der Ernte nicht nach. 

Wie kann ich Physalis zubereiten?

Zuerst die zarte Umhüllung der Physalis mit den Fingern öffnen und die Physalis herausdrehen. Wenn sie sich klebrig anfühlt, ist das ein gutes Zeichen und rührt von einer öligen Substanz her, die durch die Haut abgesondert wird, wenn die Frucht reif ist. Früchte unter fließendem Wasser waschen  – fertig sind sie zum Naschen oder Weiterverarbeiten. 

Im Obstsalat und im Müsli setzen Physalis schöne Akzente, für Desserts, Eisbecher und Cocktails sind sie eine tolle Deko. Edel wirken sie, wenn sie als Nascherei zu Sekt oder Champagner gereicht werden. Optisch und geschmacklich machen sie sich auch sehr gut bei einem Schokoladenfondue oder als Verzierung von Pudding, Mousse au Chocolat bzw. Obstkuchen. 

In herzhafte Gerichte und Salate bringen Physalis exotisches Flair, sie passen gut zu Feta und Mozzarella, zu kräftigem Fleisch und zu Gemüse wie Paprika. Püriert in Saucen oder als Chutney sind sie vielfältig einsetzbar und sorgen für eine edle Fruchtnote.

Entdecken Sie die Vorzüge der aparten kleinen Früchte und experimentieren sie damit nach Lust und Laune. In unseren Rezepten finden Sie schöne Anregungen! Los geht‘s!

Sehen Sie hier, woher unsere Produkte stammen!

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