Küchen Hacks

Die tegut... Kochweisheiten: Tipps und Tricks für den Küchenalltag

Von A wie Artischocke bis Z wie Zwiebeln. Im Küchenalltag lauert an jeder Ecke eine Herausforderung, die mit dem richtigen Wissen ganz einfach zu meistern ist. Daher haben wir all unsere Küchenhacks für Sie gesammelt und in unserer langen Liste an tegut... Kochweisheiten übersichtlich vereint.

Zeichnung Zwiebeln

Wie wird Obst eigentlich richtig gelagert und wie bleibt der selbstgebackene Kuchen länger saftig? Die kleinen und feinen tegut... Kochweisheiten können genau bei diesen Fragen helfen und den Alltag in der Küche wesentlich erleichtern. Wir haben alle diese kleinen Kniffe für Sie gesammelt und übersichtlich zum Nachschlagen verpackt.

Basiswissen: Eier

Sie sind so vielseitig und gerade Ostern ein Muss: Eier. Sollen sie gekocht auf einer Platte serviert werden, lassen sie sich gut mit einem Faden schneiden. Für Spiegeleier besonders frische Exemplare verwenden, dann haften Eiweiß und -gelb besser aneinander. Ist unklar, wie frisch ein Ei ist, legt man es in kaltes Wasser – ältere Eier schwimmen oben, frische sinken nach unten. Sollen Frühstückseier warm bleiben, wickelt man sie in ein Küchentuch und legt sie auf die Heizung. Eischnee wird besonders steif, wenn zum Eiweiß eine kleine Prise Salz hinzugefügt wird.

Extra-Tipp: Backen ohne Ei? Das Geht! nehmen Sie eine Kartoffel und reiben Sie sie, die enthaltene Stärke bindet. Ei-Ersatzpulver besteht aus Lupinen- und Maisstärke und eignet sich als Bindemittel für Kuchen. Leinsamen sind fein gemahlen super für Muffin- oder Brotteig, 1 Esslöffel mit 3 Esslöffeln Wasser mischen.

Basiswissen: Kartoffeln

Kartoffeln schmecken zu Spargel köstlich – in jeglicher Form. Pellkartoffeln lassen sich leichter pellen, wenn man etwas Öl ins Kochwasser gibt und sie direkt im Anschluss kalt abschreckt. Ofenkartoffeln werden schneller gar, wenn sie 3 bis 4 Minuten in der Mikrowelle garen, dann brauchen sie im Backofen nur noch ca. 20 Minuten. Für Kartoffelsalat bietet sich das Essigwasser von Einmachgurken an. Da Kartoffeln gerieben sehr wässrig sind, kann man für knusprige Reibekuchen etwas Zwieback dazugeben. Folien­kartoffeln vorm Einwickeln mit der Gabel anstechen, dann platzen sie nicht.

Extra-Tipp: Kartoffelbrei gelingt am besten, wenn man die heißen Kartoffeln in etwas heißer Milch zerstampft. Ist er mal versalzen, hilft ein Extrastück Butter. Als Low-Carb-Variante können einige Kartoffeln durch eine andere Gemüse­sorte ersetzt werden – z. B. Blumenkohl. Auch Speck und Zwiebeln können das klassische Kartoffelpüree aufpeppen.

Basiswissen: Obst richtig lagern

Das meiste Obst sollte frisch gegessen und nicht aufbewahrt werden. Es gibt Früchte, die nachreifen (wie Birnen) – die meisten bei Zimmertemperatur. Reifen sie zu schnell, sind sie im Kühlschrank gut aufgehoben. Exotische Früchte dagegen sollten grundsätzlich nicht ins Kalte, sie verlieren dort ihr Aroma. Äpfel halten sich am besten in Räumen, die kühl, trocken und dunkel sind. Übrigens: Äpfel und Bananen gehören nicht zusammen, da beide das Gas Ethylen abgeben. Es beschleunigt die Reifung – auch gegenseitig.

Extra-Tipp: Wenn Sie zu viel Obst haben, frieren Sie es ein. Steinfrüchte sollten vorher entsteint, Äpfel und Birnen klein geschnitten werden. Mit etwas Zitronensaft beträufelt, verlieren die Früchte ihre Farbe nicht. Beeren eignen sich nach dem Auftauen ideal zum Backen.

Basiswissen: Richtig Reis kochen

Er ist das wichtigste Getreide der Welt: Reis. Weltweit versorgt er die Menschen als kohlenhydrat- und energiereiches Nahrungsmittel. Reis wird nach der Quellmethode in der doppelten Menge Salzwasser im offenen Topf aufgekocht. Dann Hitze auf ein Minimum herunterschalten, Deckel auflegen und Reis langsam ausquellen lassen – das dauert in der Regel 10–15 Minuten. Kalter Reis lässt sich am besten in einem Sieb über kochendem Wasser erwärmen.

Extra-Tipp: Cremig und mit Biss sollte gutes Risotto sein. Dafür Zwiebeln und Knoblauch andünsten, Risottoreis für 1 Min. dazugeben. Mit Weiß- wein ablöschen. Kochende Brühe dazugeben, dass der Reis bedeckt ist. Wieder- holen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Basiswissen: Zwiebeln richtig schneiden

Zunächst die Zwiebel mit einem kleinen Messer schälen. Dazu nur das obere Ende abschneiden und eventuell die Schale einritzen. Als Nächstes die Zwiebel der Länge nach halbieren und dabei den Wurzelansatz stehen lassen. Dadurch hält die Zwiebel zusammen und lässt sich bequem durch senkrecht und quer geführte Schnitte würfeln. Der Abstand der Einschnitte bestimmt die Größe der Würfel.

Extra-Tipp: Gegen tränende Augen hilft es, die geschälte Zwiebel vor dem Schneiden kurz unter kaltes Wasser zu halten oder einen kleinen Schluck Wasser zu nehmen und beim Schneiden im Mund zu behalten.

Tipps für Obst und Gemüse

Blumenkohl als Sahneersatz

Milder Geschmack, leichter Genuss: Blumenkohl eignet sich – gekocht und dann ordentlich durchpüriert – sehr gut als Sahneersatz, z. B. in Cremesuppen.

Cocktailtomaten einfach halbieren

Cocktailtomaten zu halbieren kann sehr aufwendig sein. Doch es geht auch einfach: Legen Sie die kleinen Tomaten zwischen zwei Brettchen und schneiden Sie mit einem scharfen Messer mittig durch den Spalt.

Das hilft gegen Kohlgeruch

KOHL ist sehr lecker, aber sein Geruch bei der Zubereitung etwas lästig. Um ihn zu vermeiden, geben Sie einfach etwas Milch ins Kochwasser. Praktisch: Das sorgt bei Blumenkohl zudem dafür, dass er seine helle Farbe behält.

Erdbeeren waschen

Erdbeeren im Glas
Foto: Fotolia

Damit Erdbeeren richtig frisch und lecker schmecken, verzehrt man sie am besten noch am Kauftag. Achten Sie darauf, dass die Früchte vollreif, rot und duftend sind. Erdbeeren werden nicht unter der Brause abgewaschen, sondern in einer Schale mit lauwarmem Wasser.

Was tun, wenn Rhabarber zu sauer ist?

Rhabarber
Foto: Fotolia

Ist Rhabarber zu sauer, schneiden Sie ihn in Stücke und lassen ihn drei Minuten in gesalzenem, heißem Wasser ziehen. Danach wie gewohnt weiterverarbeiten.

Tipps für Fleisch

Bratensosse einfrieren

Wenn mal etwas übrig bleibt: Bratensosse nicht wegschütten, sondern einfach in einer Eiswürfelschale einfrieren und zum Verfeinern von Gemüsegerichten nutzen. Das gibt Geschmack.

Brathähnchen zubereiten

Wenn Sie ein Brathähnchen im Ofen zubereiten, stechen Sie ab und zu mit einer Stricknadel in die Haut – dann kann das Fett abfließen.

Der perfekte Weihnachtsbraten 

Aufgeschnittener Weihnachtsbraten
Foto: Unsplash

Das Fleisch sollte, bevor es zubereitet wird, Raumtemperatur haben – sonst zieht es sich in der Pfanne zusammen, der Saft tritt aus und es wird zäh. Vor dem Tranchieren (mit einem scharfen Messer quer zur Faser) sollte Fleisch mindestens zehn Minuten ruhen – damit sich die Säfte wieder verteilen. In Scheiben geschnitten, kann ein Braten am nächsten Tag gut in Sauce aufgewärmt werden. Bleibt etwas Sauce übrig, nicht wegschütten. In Eiswürfelbehälter gegossen und eingefroren, dient sie auch später noch dem Verfeinern von anderen Gerichten.

Lebensmittel richtig aufbewahren

Bananen: Reifeprozess verhindern

Banane
Foto: iStock

Wer Frischhaltefolie um die Stiele von Bananen wickelt, verhindert die Luftzirkulation und damit den Reifeprozess. Ergebnis: Die Bananen bleiben länger gelb.

Champagner lange frisch halten

In einer Flasche Champagner blubbern 100 Millionen Bläschen. Bleibt was übrig: Druckverschluss in die Flasche und ab in den Kühlschrank – so hält er sich mehrere Tage.

Kokosmilch einfrieren

Sie haben nicht die gesamte Kokosmilch verbraucht? Macht nix. Füllen Sie den Rest in einen Gefrierbeutel und packen Sie ihn ins Eisfach.

Nie mehr Klumpen im Salz

Reis
Foto: Fotolia

Einfache Hilfe: Salz verklumpt nicht im Streuer, wenn Sie einige Reiskörner dazugeben. Sie binden die Feuchtigkeit, das Salz rieselt locker weiter …

Salat frisch halten

Lässt Feldsalat (auch Rapunzel genannt) die Blätter hängen, wird er in lauwarmem Wasser schnell wieder frisch.

Sekt aufbewahren

Sektkorken
Foto: iStock

Am frischesten bleibt übrig gebliebener Sekt, wenn er im Kühlschrank nicht verschlossen wird. Der Trick mit dem Silberlöffel im Flaschenhals bringt dagegen nichts.

So bleibt Mais länger gelb

Ein geteilter Maiskolben
Foto: Fotolia

Schön gelb und appetitlich bleibt Mais bei der Zubereitung, wenn man dem Kochwasser ein paar Spritzer Zitronensaft hinzufügt.

So werden Bananen nicht braun

Aufgeschnittene Banane
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Eine aufgeschnittene Banane wird sehr schnell braun. Das können Sie verhindern, indem Sie sie mit Zitronensaft beträufeln.

Tiefgekühltes richtig auftauen

Tiefkühlprodukte tauen nicht an warmer Luft, sondern in kaltem Wasser schneller auf. Aber nur, wenn sie gut verpackt sind, sonst laugen sie dabei aus. Übrigens: 40 Kilo Tiefkühlkost isst jeder Durchschnittsdeutsche pro Jahr.

Kleine Fehler einfache retten

Rotwein für spontanen Besuch

Überraschend haben sich Gäste angekündigt, und der ROTWEIN ist noch nicht vorbereitet? Wählen Sie einen etwas älteren Jahrgang aus, der braucht nur noch dekantiert, aber nicht mehr belüftet zu werden.

Tricks für trockenen Kuchen

Keine Panik, wenn der KUCHEN zu trocken geworden ist. Stechen Sie mit einem Holzstäbchen mehrere Löcher hinein und beträufeln Sie diese mit einem passenden Likör oder Fruchtsaft.

Versalzene Suppe retten

Scheiben einer rohen Kartoffel in die Suppe ¬geben, aufkochen und die Kartoffelscheiben anschließend wieder herausfischen.

Zuckerglasur verdünnen

Ist die ZUCKERGLASUR für die Weihnachtskekse zu fest geworden, einfach etwas Zitronensaft dazugießen und neu verrühren.

Richtige Zubereitung

Auberginen schnell zubereiten

Auberginen sollten nicht roh gegessen werden. Sie schmecken einfach besser, wenn sie gegart werden. Wenn es schnell gehen soll, kann man sie in Scheiben schneiden und in Olivenöl in der Pfanne anbraten.

Klöße zubereiten

Für Klöße werden rohe Kartoffeln gerieben. Anschließend gleich einen Schuss Essig und eine Prise Salz dazugeben, damit die Farbe erhalten bleibt. Mit einem Eisportionierer lässt sich der fertige Teig gut formen - alle Klöße haben die gleiche Größe.

Kochen mit Safran

Für ein Kilo SAFRANFÄDEN werden bis zu 200 000 Krokusblüten geerntet. Kein Wunder, dass Safran das teuerste Gewürz der Welt ist. In der Küche wird Safran nur sparsam eingesetzt. Wenn er vor der Verwendung in warmem Wasser zieht, intensiviert sich der Geschmack. Verwenden Sie das Einweichwasser unbedingt mit!

Milch: Überlaufen verhindern

Um das Überlaufen von Milch zu verhindern, einfach ein bisschen Butter an den Topfrand streichen.

Mozzarella einfach reiben

Geriebener Mozzarella ist ideal zum Überbacken – doch wie reibt man ihn? In Frischhaltefolie wickeln und für 50–60 Minuten tiefkühlen, dann klappt es.

Perfekte Eiswürfel

Die Eiswürfel für den Cocktail sollen kristallklar und ungetrübt sein? Verwenden Sie abgekochtes Wasser, dann bilden sich keine Bläschen.

Sahne besser aufschlagen

Sahne lässt sich besser schlagen, wenn sie gut durchgekühlt ist und Rührschüssel sowie Quirle vom Rührgerät vorher für zehn Minuten in den Kühlschrank kommen.

Schöne Bohnen-Farbe

Eine schöne, sattgrüne Farbe behalten Bohnen bei der Zubereitung, wenn sie blanchiert und dann mit kaltem Wasser (mit Eiswürfeln) abgeschreckt werden.

So werden Artischocken weich

Artischocke
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Harte Schale, weicher Kern: Artischocken zergehen auf der Zunge – nach etwas Arbeit in der Küche. Vor der Zubereitung sollte der Stiel abgebrochen werden. Danach werden die harten Blätter, Stacheln und die Spitze mit dem Messer abgeschnitten. Erste Artischockenkönigin war übrigens 1947 Marilyn Monroe.

Verwenden statt Wegwerfen

Kaffeesatz als Pflanzendünger

Kaffeemaschine
Foto: iStock

Kaffeesatz eignet sich perfekt als Pflanzendünger. 1 – 2 Esslöffel vor dem Einpflanzen mit Blumen-erde mischen. Die enthaltenen Nährstoffe (Stickstoff, Phosphor, Kalium) wirken Wunder.

Was tun mit zu viel Pfannkuchenteig

Pfannkuchen
Foto: Fotolia

Haben Sie zu viel Pfannkuchenteig? Kein Problem: Backen Sie ihn aus und frieren Sie die Pfannkuchen ein – zum Trennen Butterbrotpapier dazwischenlegen.

Tipps fürs Backen

Baiser richtig abkühlen

Temperaturschock: Lässt man Baiser zu schnell auskühlen, „weint“ es. Besser im ausgeschalteten Backofen langsam abkühlen lasse

Fluffiger Biskuitteig

Frischer Obstkuchen ist köstlich. Damit der Biskuitteig schön fluffig wird, sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Dran denken: Eier früh aus dem Kühlschrank nehmen!

Fluffiger Hefeteig

Für den Osterzopf: Hefeteig wird besonders locker und feinporig, wenn man die Hefe mit lauwarmer Buttermilch anrührt.

Cremiger Pudding

Schokoladenpudding
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Besonders locker wird Pudding, wenn Sie 1–2 El steif geschlagene Sahne unter den kalten Pudding heben. Damit sich beim Abkühlen keine Haut bildet, Pudding währenddessen öfter umrühren oder etwas Zucker obendrüber streuen.

Rum statt Backpulver

Wollen Sie etwas backen, haben aber kein Backpulver? Ein Schuss Rum oder Cognac verfeinert den Kuchenteig und kann das Pulver ersetzen.

Selbstgemachter Vanillezucker

Ausgeschabte Vanilleschoten sind noch längst nichts für die Tonne …Gibt man sie in ein Glas mit Zucker, nimmt der wunderbar das Aroma an.

So gelingt der perfekte Hefeteig

Leckeres Hefegebäck sollte beim Osterbrunch nicht fehlen. Damit es gelingt, geben Sie in den Vorteig eine Prise Zucker – Hefe braucht Zucker, um sich vermehren.

Sieben Geheimtipps zum Schluss

Grill richtig reinigen

Reinigen Sie Ihren Grillrost direkt nach der Verwendung – einfach den Deckel schließen und den Grill zehn Minuten ausbrennen lassen. Dann lassen sich Verschmutzungen leicht abbürsten. 

Harte Macadamianüsse

Macadamianüsse mit Schale
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Sie ist die härteste Nuss der Welt: Die Schale der Macadmianuss lässt sich nur mit hochleistungsfähigen Knackern öffnen. Dafür trumpft der Kern mit buttrig-feinem Aroma auf.

Pfifferlinge richtig putzen

Pfifferlinge
Foto: Fotolia

Sind Pfifferlinge stark verschmutzt, legt man sie nicht in eine Schale mit Wasser – sie saugen sich voll. Am besten unter fließendem, kaltem Wasser reinigen.

Schlechte Kombi: Kiwi und Joghurt

Keine gute Kombi sind Kiwis und Joghurt. Das Enzym Actinidin in den Früchten macht Milchprodukte bitter. Wenn geschälte Kiwis vor der Verwendung kurz in heißem Wasser ziehen, verliert das Enzym seine Wirkung. Aber es wird auch ein Teil des Vitamin C zerstört

Welches Ei wofür verwenden

Nicht jedes rohe Ei ist für jede Zubereitungsart gleich gut geeignet. Machen Sie den Test im kalten Wasser: Sinkt das Ei zu Boden, ist es ganz frisch und gut zum Pochieren und für Soufflés. Richtet es sich auf, ist es ideal für Baiser oder Macarons. Steigt es aber auf – Finger weg, es ist verdorben.

Weniger Fett – bei vollem Geschmack

Sie wollen im neuen Jahr kalorienbewusster kochen, aber nicht auf Geschmack verzichten? Kein Problem. Marinieren Sie Fisch und Fleisch, statt es zu panieren. Panaden saugen sich mit Fett voll. Braten Sie in einer beschichteten Pfanne. Wenn Sie das Öl mit einem Silikonpinsel auftragen, verwenden Sie automatisch weniger. Es eignet sich auch ein Fettsprüher, mit dem Sie Öl in einer dünnen Schicht auf den Pfannenboden sprühen. Und nutzen Sie den Ofen! Bratkartoffeln vom Blech oder Ofen-Pommes werden genauso knusprig und enthalten deutlich weniger Fett als sonst.

Extra-Tipp: Leichte Kartoffelpuffer
Herkömmlich zubereitet, brauchen Kartoffelpuffer jede Menge Öl, damit sie schön knusprig werden. Doch es gibt eine Alternative: Bereiten Sie die Kartoffelpuffer in einem Waffeleisen zu. Dann benötigen Sie wesentlich weniger Fett.