Heimisches Superfood

Pure Heimat-Power: Beeren, Walnüsse, Leinsamen, Spinat & Co.

Die besten Superfoods müssen nicht aus Übersee kommen – denn viele gute Sachen wachsen gleich vor unserer Haustür.

Superfoods: Sie kommen aus allen Ecken der Welt – je weiter weg, desto beliebter. Gesund, leistungsfähig oder schön sollen sie machen. Natürlich hat das Ganze seinen Preis: zum einen für Ihr Portemonnaie, aber insbesondere auch für die Umwelt. Um sich ausgewogen zu ernähren, gibt es viele heimische Lebensmittel, die genauso super sind. Wir präsentieren Ihnen die besten heimischen Alternativen, die auch in Sachen Nachhaltigkeit besser abschneiden. Einige von Ihnen wachsen im Garten oder liegen am Wegesrand – greifen Sie beherzt zu!

Superfood – was ist das?

Als Superfoods werden gemeinhin Lebensmittel bezeichnet, die sich durch einen überdurchschnittlich hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Antioxidantien auszeichnen sollen. Ihnen wird ein höherer gesundheitlicher Nutzen als manch anderem Lebensmittel nachgesagt. Daraus ist ein wahrer Hype entstanden. Doch warum eigentlich? Was genau macht ein Lebensmittel zum Superfood?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten! Tatsächlich gibt es keine rechtliche Definition für Superfood. Auch nicht, welche Mengen es an bestimmten Inhaltsstoffen aufweisen muss.

Stattdessen werden die exotischen Produkte häufig mit Gesundheitsversprechen verkauft: So sollen Superfoods beispielsweise das Immunsystem stärken, den Cholesterinspiegel senken, beim Abnehmen helfen, Körperzellen vor freien Radikalen schützen, depressive Verstimmungen aufhellen oder sogar vorbeugend gegen Alzheimer und Krebs wirken - nichts davon ist jedoch ausreichend erforscht und bewiesen.

Außerdem: Vieles wird vom anderen Ende der Erde – Goji-Beeren aus China, Chiasamen aus Südamerika, Acerola-Kirschen aus Mexiko, Matcha-Tee aus Japan, Moringa-Pulver aus Indien oder Quinoa aus den Anden – in unsere Supermärkte transportiert. Die Ökobilanz – weniger super.

Egal ob aus Übersee oder von nebenan: bleiben Sie achtsam! Die wissenschaftlichen Nachweise für den beworbenen Gesundheitsnutzen fehlen meist, ebenso der gesundheitliche Mehrwert im Vergleich zu Alternativen. 

Worin unterscheiden sich exotisches und einheimisches Superfood?

Die Antwort ist klar: in der Herkunft, der Ökobilanz und im Verkaufspreis! Bei der gesundheitlichen Wirkung gibt es kaum einen Unterschied, wohl aber in der Wahrnehmung. Wer kommt hierzulande schon auf die Idee, Äpfel, Walnüsse, Heidelbeeren oder Grünkohl als Superfood zu bezeichnen? Die einheimischen Obst- und Gemüsearten sind uns zu vertraut, als dass wir sie als „super“ wahrnehmen. Schade eigentlich! Denn unsere Heimat(super)helden können es locker mit jedem Exoten aus Übersee aufnehmen.

Frau auf Rad Lebensmittel im Korb

Lokale Superfoods: heimische Energiebündel

Uns liegen heimische Superfoods und das, was wir sozusagen „Vor der Tür“ haben besonders am Herzen. So finden Sie bei tegut… eine große Auswahl regionaler Lebensmittel und viele Lieferanten von nebenan. Regional einkaufen lohnt sich! Warum? Lesen Sie mehr. 

Vor der Tür!

Heimische Superfoods – alles spricht dafür!

Beim nächsten Einkauf einfach daran denken: Exotische Superfoods haben oft eine schlechte Ökobilanz, sind häufig teurer und werden teilweise nur in stark verarbeiteter Form angeboten – dabei gehen mit jedem Verarbeitungsschritt immer mehr Anteile der beworbenen Vitalstoffe verloren. So werden Acai-Beeren beispielsweise gefriergetrocknet zu Pulver oder Fruchtmark verarbeitet. Zudem werden diese Lebensmittel oft zu früh geerntet und legen lange Transportwege zurück. Daher ist es fraglich, wie viel von den angegebenen Inhaltsstoffen tatsächlich bei uns ankommt.

Exotisch vs. lokal – der Vergleich der Alternativen

Es gibt viele Gründe, heimisches Obst und Gemüse, Getreide, Nüsse und Saaten vorzuziehen. Doch welche heimischen Superfood-Alternativen bieten sich an für die beliebten Acai- oder Goji-Beeren, Chiasamen, Quinoa oder Avocado? Vergleichen Sie selbst.

Heidelbeeren statt Acai-Beere

Acai-Beeren aus Südamerika gelten wegen ihres hohen Gehalts an Anthocyanen als Wunderwaffe in Sachen Gesundheit – blaue Pflanzenfarbstoffe, die den Körper vor schädigenden Oxidationsprozessen schützen (Stichwort: Anti-Aging) und außerdem das Wachstum von Viren, Pilzen und Bakterien hemmen sollen - Belege für den gesundheitlichen Wert: bisher unzureichend.

Aber auch einheimisches Obst wie die Heidelbeere (auch Blaubeere genannt) enthalten nennbare Mengen dieser Antioxidantien. Dafür brauchen sie nicht von Übersee verschifft zu werden. Daneben enthalten die kalorienarmen Heidelbeeren mehr Vitamin C – unterstützt das Immunsystem. Dazu noch B-Vitamine, Kalium und Zink, Folsäure und Eisen sowie Gerbstoffe für die Verdauung. Acai-Beeren sind deutlich fettreicher, liefern dafür aber auch mehr Kalzium. Doch wer frische Acai-Beeren kaufen möchte, wird enttäuscht. Sie erreichen uns gefriergetrocknet und zu Pulver verarbeitet.

Schwarze Johannisbeere statt Goji-Beere

Beide Beeren liefern Antioxidantien und wertvolle Nährstoffe. Goji-Beeren, meist importiert aus China, gelten mit ihrem hohen Vitamin C-Gehalt als wahre Wunderfrucht. Doch die Schwarze Johannisbeere als heimische Superfood-Alternative enthält nicht nur mehr Vitamin C, sie ist zudem deutlich preiswerter als die Goji-Beere, die häufig auch noch mit hohen Pestizidrückständen belastet ist.

Gut zu wissen: Vitamin C fördert u.a. die Aufnahme von Eisen im Körper – auch für Veganer:innen wichtig. Schwarze Johannisbeeren bieten frischgepflückt mindestens ebenso viele und teils mehr Nährstoffe als die Goji-Beere, die es hier übrigens meist nur getrocknet zu kaufen gibt. Schwarze Johannisbeeren enthalten zudem weniger Kalorien als die Goji-Beere. Nebenbei gelten die kleinen schwarzen Früchte auch noch als Brainfood und sollen gut für die Gedächtnisleistung sein, als Wachmacher gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Leinsamen statt Chiasamen

Sie galten als Energiequelle der Azteken und der Maya: Chiasamen – reich an Ballaststoffen, Eiweiß sowie wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin E und Kalzium. Nachteil: Damit wir sie verzehren können, müssen die Samen aus Übersee importiert werden. Leinsamen als heimische Superfood-Alternative werden aus Flachs gewonnen, in Europa lange Zeit eine der wichtigsten Nutzpflanzen. In Müsli und Brot waren Leinsamen daher schon früher sehr beliebt. Heute punkten sie mit vielen Ballaststoffen, die die Verdauung fördern und so beim Abnehmen helfen können und den Körper zu entgiften. Weitere Pluspunkte: der hohe Gehalt an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System schützen und Blutfettwerte senken können, dazu sättigendes Eiweiß und knochenstärkendes Kalzium. Zudem bieten Leinsamen viel Folsäure und Vitamin B5 – gut für schöne Haut und Haare.

Tipp: Achten Sie stets auf Leinsamen aus europäischem Anbau.

Hirse statt Quinoa

Beide sind glutenfrei – gut für Menschen mit Zöliakie oder einer Gluten-Sensitivität. Beim Vitamin-E-Gehalt geben sich beide nicht viel. Doch Hirse enthält mehr Zink und Eisen – das ist nicht nur für Veganer:innen eine gute Nachricht. Und Quinoa, das Urgetreide aus Südamerika, schneidet natürlich im Vergleich mit der heimisch angebauten Hirse in Sachen Ökobilanz schlecht ab. Stichwort: lange Transportwege. Dennoch ist die Körnerfrucht quasi in aller Munde, Hirse bislang nicht. Doch auch Hirse kann vielfältig in der Küche eingesetzt werden und sollte zurecht als eine heimische Superfood-Alternative gelten.

Tipp: Quinoa gibt es mittlerweile auch aus Europa, schauen Sie beim Kauf genau auf das Herkunftsland.

Walnüsse statt Avocado

Wussten Sie, dass die Avocados aus Mexiko und Mittelamerika aus botanischer Sicht zu den Beeren gehören? Wegen ihres hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren sind sie beliebt und gelten als Superfood. Denn ungesättigte Fettsäuren können das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflussen – das senkt das Herzinfarkt-Risiko. Dass die gesunden Fette allerdings nur in exotischen Avocados enthalten sind, stimmt nicht. Walnüsse von hier weisen einen höheren Gehalt an ungesättigten Fettsäuren auf. Unter allen Nüssen enthalten Walnüsse den höchsten Gehalt an Linolsäure, die den Cholesterinwert unten hält. Außerdem sind sie ein perfekter pflanzlicher Eiweißlieferant. Das macht sie zu einer echten heimischen Superfood-Alternative.

Superfood sauerkraut geschnitten neben messer

Geheimtipp Sauerkraut

Sauerkraut ist ein Power-Kraut, das locker als heimisches Superfood durchgeht. Haltbar gemacht, versorgt es uns auch im Winter mit den Vitaminen A, B und C, vielen Mineralien sowie wertvollen Milchsäurebakterien. Die sind wichtig für eine gesunde Darmflora.

Lebensmittel haltbar machen

Die besten 15 heimischen Superfoods – die Liste

Spannend, was in unseren heimischen Superfoods alles Gutes enthalten ist. Beim nächsten Einkauf oder beim Kochen: Greifen Sie ruhig zu Obst, Gemüse, Nüsse und Samen von hier! Nicht wundern: Die Nahrungsmittel bzw. Zutaten sind zum Teil so alltäglich, dass wir sie nie als Superfood bezeichnen würden. 

Nachdem wir hier bereits Schwarze Johannisbeeren, Heidelbeeren, Leinsamen, Hirse und Walnüsse vorgestellt haben, folgt ein kleiner Überblick über viele weitere heimische Superfoods – von A bis Z:

  • Äpfel

    Apfel

    An apple a day keeps the doctor away? Ja! 30 wertvolle Vitamine, Spurenelemente, Ballaststoffe, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe stecken in einem Apfel und insbesondere in der Schale. Dazu Pektin für eine gesunde Verdauung. 

  • Brokkoli

    Brokkoli

    Das heimische Gemüse enthält jede Menge Chlorophyll, das die charakteristische grüne Farbe verleiht. Im Körper kann es zellschädigende freie Radikale unschädlich machen und Entzündungsreaktionen im Körper senken.

  • Feldsalat

    Feldsalat

    Punktet mit dem höchsten Vitamingehalt aller Blattsalate und ist wegen seines hohen Eisengehalts beliebt. Als Baldriangewächs besitzt er u.a. Baldrianöle, die für den Geschmack verantwortlich sind. Eignet sich prima als Nervennahrung.

  • Grünkohl

    Grünkohl

    Mit seinem Eisengehalt und den Proteinen nimmt er es auch gerne mit Rindfleisch auf – gut für die vegetarische Ernährung bzw. vegane Ernährung. Grünkohl versorgt uns reichlich mit Vitaminen, sekundäre Pflanzenstoffen, Ballaststoffen und Mineralstoffen.

  • Himbeeren

    Himbeere

    Himbeeren stärken die Abwehrkräfte, regen den Stoffwechsel an und unterstützen bei der Blutbildung. Als Tee wirken die Blätter gegen Gebärmutterkrämpfe, Stimmungsschwankungen, Sodbrennen oder Verdauungsstörungen.

  • Meerrettich

    Meerrettich

    Gilt sogar als natürliches Penicillin. Der Meerrettich mit seinen Senfölen bekämpft erfolgreich Bakterien und Pilze im Körper und wirkt Entzündungen und Schmerzen entgegen. Eine Erkältung droht? Greifen Sie zu Meerrettich!

  • Pastinake

    Pastinake

    Lange war die Pastinake aus der heimischen Küche verschwunden. Dabei punktet sie  mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen – gerade im Winter ein heimisches Superfood mit allem, was der Körper braucht.

  • Radicchio

    Radicchio

    Bitter, aber gesund! Der rötliche Salat stärkt das Immunsystem, fördert die Verdauung und entwässert. Er liefert viel Vitamin C und B-Vitamine. Achten Sie beim Kauf auf frische und knackige Blätter.

  • Rotkohl

    Rotkohl

    Versorgt uns ideal in der kühleren Jahreszeit mit allem Wichtigen, was der Körper braucht, insbesondere mit Selen. Das Spurenelement trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. 

  • Rosenkohl

    Rosenkohl

    Alle Kohlsorten sind vielseitig zuzubereiten, kalorienarm und versorgen uns mit wichtigen Vitaminen und Ballaststoffen. Damit sind sie in der kalten Jahreszeit ein wichtiger Booster für das Immunsystem!

     

  • Sonnenblumenkerne

    Freisteller Sonnenblumenkerne

    Die kleinen Energiebündel liefern wertvolles Eiweiß und viele Aminosäuren – ideal für alle, die kein Fleisch essen. Auch für Sportler ein perfekter Protein- und Energiespender.

  • Spargel

    Spargel

    Durch die Aminosäure Asparagin und dem hohen Kaliumgehalt gut für die Nieren, denn Spargel wirkt harntreibend. Saisonal erhältlich bei uns ab April bis Juni. Kalorienarm – natürlich nur, wenn Sie die Sauce Hollandaise weglassen.

  • Topinambur

    Topinambur

    Sie wird auch die Abnehmknolle genannt, da sie zu großem Teil aus Wasser besteht und einem Teil Ballaststoffen. Dadurch macht sie uns lange satt – ohne viele Kalorien. Dazu viele Mineralstoffe und Vitamine.

  • Zwiebeln

    weiße Zwiebel

    Ihre Schwefelverbindungen können helfen, das Herzinfarktrisiko zu reduzieren. Daneben sagt man Zwiebeln eine antibiotische Wirkung nach und dass sie die Fettverbrennung ankurbeln können.

     

Leckere Rezepte

Heimische Superfoods – Tipps und Tricks bei der Zubereitung

Einige unserer heimischen Superfoods sind ein bisschen in Vergessenheit geraten. Dank wachsendem Bewusstsein für gesunde Ernährung und dem wiedererwachten Interesse für alte Obst- und Gemüsesorten erhalten sie Aufwind. Viele Spitzenköchinnen und Spitzenköche entdecken die heimischen Superfoods für sich, neue alte Rezepte aus Großmutters Zeiten werden wieder beliebt! In unserer tegut... Kochwerkstatt haben wir für Sie Rezepte mit ausgesucht heimischen Zutaten kreiert und ausprobiert – und konnten damit sogar bekennende Gemüsemuffel begeistern. Wie immer finden Sie bei jedem Rezept unsere Tipps und Tricks bei der Zubereitung – damit es gelingt!

 

 

 

Fazit: Heimische Superfoods – greifen Sie zu!

Sie haben einen klaren Heimvorteil: Unsere heimischen Superfood-Alternativen sind nicht nur frischer und vitaminreicher, sie schonen auch Ihren Geldbeutel. Sie verbrauchen durch kürzere Transportwege weniger Energie und verursachen weniger schädliche Klimagase. Wer zudem auf Bio-Qualität setzt, tut sich und der Umwelt etwas Gutes!

Letztlich wächst alles hier, was wir brauchen. Doch nichts spricht dagegen, hin und wieder den einen oder anderen „Exoten“ in den Einkaufskorb zu legen – gerade in den Wintermonaten, wenn das Angebot an einheimischem Obst und Gemüse naturgemäß weniger wird.

 

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Häufige Fragen zum Thema heimische Superfoods

Welche regionalen Superfoods gibt es?

Diese regionalen Superfoods sind heimische Alternativen:

  • Leinsamen statt Chiasamen
  • Schwarze Johannisbeeren statt Goji-Beeren
  • Heidelbeeren statt Acai-Beeren
  • Hirse statt Quinoa
  • Walnüsse statt Avocado.
  • Dazu: Äpfel, Feldsalat, Grünkohl, Himbeeren, Sauerkraut, Spargel, Zwiebeln und viele mehr aus heimischem Anbau.
Sind einheimische Superfoods genauso gut wie exotische?

Ja, sie sind genauso gut! In Sachen Nachhaltigkeit sind sie sogar noch besser durch kürzere Transportwege. Viele heimische Lebensmittel bieten genauso viele wertvolle Inhaltsstoffe wie die gehypten und oft sehr teuren Superfoods. Zudem gibt es sie meist in frischer Qualität, aus regionalem Anbau, oft unverpackt und wesentlich preiswerter.

Warum sollten wir eher auf heimische Superfoods setzen?

Viele heimische Lebensmittel sind genauso nährstoffreich, außerdem in der Regel frischer, preisgünstiger und sie belasten die Umwelt weniger als weit gereiste Ware.

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